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Aktuell |
Waren an der Müritz
(Mitteldistanz) / OstseeMan (Schwimmen):
Am Samstag um 7:45 Uhr startete die Reise nach Waren, um dort bei der Mitteldistanz
zu starten.
Ich liebes Rennen, der Kurs ist hart und die Konkurrenz ist stark.
Somit stand ich um 12 Uhr hoch motiviert am Start
an der Müritz. Das Schwimmen verlief gut, nicht optimal, aber gut! Nach
25 Minuten und an dritter Position konnte ich auf die Radstrecke wechseln.
Das Tempo war von Anfang an sehr hoch. Nach 26 Minuten erreichte ich die
20km Wende und der Abstand zur ersten Gruppe wurde leider immer grösser.
Ich musste Federn lassen und lag nach dem Radfahren
auf Position 7, trotz eines 40er Schnitts auf den 80 Kilometer langen
Radstrecke.
Der Abstand nach hinten waren beruhigende 4 Minuten,
nach vorne 1 Minute. Somit versucht ich den Abstand nach vorne zu
verringern, leider ohne Erfolg!
Also nur noch absichern nach hinten und den Körper
etwas schonen für das morgige Staffelschwimmen beim OstseeMan, hiess das
Motto.
Nach 1:20 Stunden und einer Gesamtzeit von 3:43
Stunden lief ich als siebter ins Ziel ein. Den erst und zweit Platzierte
vom letzten Jahr konnte ich hinter mir lassen. Auch Christian Ritter,
siebt platzierte vom Ironman Frankfurt finsihte hinter mir. Somit kann ich
zufrieden sein mit meinen Abschneiden.

Um 18 Uhr ging es weiter nach Glückburg, um am nächsten
Morgen um 7 Uhr an der Startlinie fürs das 3,8km Schwimmen zustehen. Nach
50 Minuten und doch sehr müden Armen und Beine konnte ich als zweiter aus
der Ostsee steigen. Unser Staffelradfahrer genötigte 4:40 Stunden für
180km lange Radstrecke und wir lagen gut in der Staffelwertung. Leider hat
unser Läufer Magenprobleme bekommen und musste sein Tempo reduzierten.
Aber mit dem 5.Platz in der Staffelwertung und einer Menge Spass ging das
Wochenende vorbei.

In diesem Sinne,
Andre
03.August 2010 |
Hamburg City Man: 36
Sekunden fehlten mir zum Gesamtsieg...
Das ist der Nachteil bei dieses Grossveranstaltung, dass man in mehreren
Startgruppen auf die Strecke geht und somit nicht den direkten Vergleich
hat. Jetzt stellt sich die Frage, hatte ich mehr Wind auf der Elbchaussee,
war es wärmer oder hatte ich mehr Teilnehmer auf der Strecke, die ich überholen
musste?
All das ist rein spekulative! Was wichtig ist, ich
bin mit meinem 2. Platz von über 3000 Teilnehmern zufrieden und die Form
stimmt. ;-)

Vielen Dank fürs Anfeuern und den Support an der
Strecke,
Andre
03.August 2010 |
Stadtparktriathlon:
Nur eine Woche nach der Mitteldistanz ging es für mich über die
Sprinddistanz an den Start. Die Beine fühlten sich die ganze Woche nicht
richtig frisch an, auch das Einlaufen vom Rennen war alles andere als
locker.
Somit ging ich mit der Einstellung ins Rennen, eine Stunde Vollgas
und gucken was dabei raus kommt.
Um 8 Uhr fiel das Startschuss im Stadtparksee. Die
500m konnte ich in der einer vierer Gruppe beenden. Schnell wechseln und
die Führung übernehmen, hiess das Motto. Nach 3 von 5 Runden der
20km konnte ich mich endlich absetzen.
Mit 40 Sekunden Vorsprung wechselte ich in die
Laufschuhe. Vollgas, aber irgendwie klemmte mein Gaspedale! Bis Kilometer
lag ich noch in Führung, dann wurde ich eingeholt, gute 800m konnte ich dagegen halten, aber die Beine konnten nicht schneller, somit musste ich
abreizen lassen. Bis Kilometer 4 bin ich mein Tempo weitergelaufen, dann
ein kurzer Schulterblick nach hinten, Freie Sicht, somit konnte ich das
Tempo reduzieren und es etwas lockere Angehen lassen.
Nach 58 Minuten und dem Vizetitel als
Hamburgermeister überquer ich die Ziellinie.

In diesem Sinne,
Andre
18.Juni 2010 |
| Vierlande Triathlon:
Nur vier Wochen nach dem 70.3 Rennen in St. Croix plus zwei Wochen nix tun
im Urlaub in der Karibik, ging ich letzten Sonntag über die Mitteldistanz
(2-80-20) an den Start .
Das Schwimmen im Oberdeicher See verlief wie
geplant, nach 26 Minuten konnte ich mit dem neuen TRI11 Red Air als erster
aus dem Wasser steigen. Nun hiess schnell zuwechseln und meinen 50
Sekunden Vorsprung nach dem Schwimmen auf den vier Radrunden versuchen
auszubauen.
Gesagt, getan, ... Auf dem Rad hätte ich gerne
etwas mehr Druck gehabt, aber mit nur zwei Wochen Radtraining fehlten mir
die nötigen Radkilometer. Zum Glück konnte ich trotzdem meinen Vorsprung auf
gute vier Minuten ausbauen.
Zum Schluss hiess es noch 20 Kilometer runter
zulaufen. Ich war mir nicht sicher, ob der Vorsprung nach dem Rad reichen
würde. Somit bin ich die ersten zwei Runden der vier Runden hart
angelaufen und ich konnte einen Vorsprung von guten 6 Minuten verbuchen.
Das müsste reihen, dachte ich mir, wenn ich nicht komplett hoch gehe und
es reichte. Nach 4:01 Stunden und mit dem Hamburger Meistertitel konnte
ich die Ziellinie überqueren. Leider habe ich gut gelitten, da es nur alle
2,5 Kilometer Wasser (nix zu essen oder Elektrolyt zu trinken) auf der Laufstrecke
gab und die Temperatur an diesem Tag 28 Grad betrug. Ich hatte zwar meine eigene Verpflegung mit, aber man kann
nicht alles mitschleppen. Trotz alle dem ist das Rennen immer wieder eine
Reise wert.

Copyright: Nathalie
In diesem Sinne,
Andre
11.Juni 2010 |
| Der
RACE-Bericht vom IRONMAN 70.3 in St. Croix...
Um 4:15 Uhr klingelte der Wecker, die Wettkampfsachen
angezogen, ein paar Scheiben Toast und die Getränke ans Rad. Alles andere
hatte ich schon am Vortag erledigt.
Zur Öffnung der Wechselzone war ich dort. Dann hieß es Bodymarking, Rad
an einen guten Platz stellen (freie Radständerwahl) und die Wechselzone für
den Wettkampf vorbereiten.
Das alles war schnell gemacht, somit konnte ich mir bei noch einen Kaffee
holen und etwas Small Talk halten.
Um sechs Uhr mussten alle Teilnehmer die Wechselzone verlassen und rüber
zur Startinsel schwimmen. Alle zwei Minuten wurden die Startgruppen ins
Rennen geschickt. Mein Start war 6:39 Uhr. Die ersten 500 m konnte ich
noch frei schwimmen, dann ging es daran die Athleten aus den anderen
Startgruppen zu überholen. Es war sehr nervig und kostete viel Zeit und
Meter. Aber nach 26 Minuten und als Zweiter in der Altersklasse, hinter
Jan Sibbersen mit einer Minute Rückstand, konnte ich zufrieden das Wasser
verlassen.
Jetzt schnell wechseln und mein eigenes Tempo finden. Zuerst mussten wir
noch einen Loop von rund 12 km drehen und dann ging es zum
"Beast", bis dort hin bin ich zügig und nicht zu hart gefahren.
Das Beast, welche bei Kilometer 34 anstand, konnte ich kontrolliert und
ohne zu überpacen hochdrücken und ich habe dort schon ein paar Plätze
wieder gut gemacht. Anschließend habe ich mein Tempo verschärft...
Berg rauf konnte ich die Athleten überholen, Berg runter habe ich die
Zeit verloren, da ich die Strecke nur einmal abgefahren bin und somit mir
die vollständigen Streckenkenntnisse fehlten. Einige Ecken/Kurven waren
schon grenzwertig -wenn man mit über 50 Stundenkilometer bei
schlechten Asphalt die Berge runterfährt und nicht weiß, ob es unten
rechts oder links herum geht oder sogar ein Schlagloch kommt. Außerdem
waren die Hände so nassgeschwitzt, dass man jeder Zeit vom Lenker
abrutschen konnte. Sicherheit ging vor: Ich habe habe einige Minuten auf
der Strecke gelassen.
Nach 2:42 Minuten wechselte ich als Dritter meiner Alterklasse bei über
35 Grad auf die Laufstrecke. Die zwei Laufrunden gingen zum größten Teil
auf der Straße entlang - mit teilweise sehr schlechten Asphalt. Toll
waren aber die 3 Kilometer pro Runde über einen Golfplatz mit zwei
Steigungen von bis zu 29 Prozent. Man kann nur von Glück sagen, dass wir
keinen Bunker durchlaufen mussten, sondern nur das Grün. ;-)
Mit einer Laufzeit von 1:31 Stunden konnte ich als 16er Gesamt
(zweitschnellste Frau) und Dritter in meiner Alterklasse das Rennen mit
einer Gesamtzeit von 4:40 Stunden beenden.
Ich bin super zufrieden mit meiner abgerufenden Leistung. Nur schade, dass
ich einige Minuten auf der Radstrecke gelassen haben. Bergab macht man
eigentlich die Zeit wieder gut, die man bergauf liegen gelassen hat. Ich
habe zum Vergleich gute 30 Watt weniger getreten, als was ich sonst bei
einer Halbdistanz treten würde. Die Athleten, die vor mir gefinisht
haben, waren schon mehr als zweimal am Start und hatten somit sicherlich
bessere Streckenkenntnisse. Vielleicht fehlte mir noch etwas die Tempohärte,
da
St. Croix mein erstes Rennen in der Saison war. Aber die Schwimmleistung
und Laufleistung waren gut. Die schnellste Laufzeit war gerade mal knapp
unter 1:20 Sunden, somit bin ich nur 11 Minuten langsamer gewesen und
meine Schwimmzeit war nur zwei Minuten langsamer als die des schnellsten
Profi-Schwimmer. Und die konnte ja auch frei schwimmen.
Somit kann ich wieder ein Rennen von meiner TO-DO-Liste streichen. Mit den
Jahren wird die Liste immer kürzer! ;-)
Das Rennen kann ich nur weiter empfehlen. Es findet unter einer sehr
familiär und entspannten Atmosphäre statt und außerdem dann man noch
ein paar sonnige Tage im Anschluss in der Karibik zur Regenation genießen.
In diesem Sinne,
Andre
(Quelle: tri-mag)
07.Mai 2010 |
Der letzte Belastungsbock
ist geschafft. Puh, das Wort: "Grundschnelligkeit" hat für mich
eine neue Bedeutung bekommen. Schmerzen, andere Schmerzen als bei dem
Langdistanztraining. Ich habe mich gegen Bahntraining entschieden, dafür
bin ich die Intervalle mit Puls und FootPod gelaufen. Somit hatte ich die
Möglichkeit ein paar Freizeit-Schönwetter-Radler an der Elbe oder um den
Flughafen als Hasen zunehmen. ;-) Ausserdem habe ich ein paar Crossläufe
als Tempodauerläufe eingebaut
Beim Schwimmtraining und Radtraining habe ich deutlich kürzere und härtere
Intervalle bewählt.
Somit bin ich selber gespannt, ob ich noch schnell genug bin für eine
Halbedistanz. Über die Streckenlänge mache ich mir keine Gedanken!
Die ReKom Phase habe ich diese Woche eingeläutet.
Ein paar Tage lockeres Training tun gut. Erst jetzt merke ich, wie müde eigentlich
der Körper vom Training ist. Ich habe wesentlich weniger Training in
dieses Phase eingeplant als bei anderen Rennen, um noch ausgeruhter ins
Rennen zu starten.
Am Sonntag um 9 Uhr startet mein Flieger über Newark (New York)
weiter nach Puerto Rico
nach St.Croix. Um gegen 20 Uhr Ortszeit dort zu landen.
Dann habe ich eine gute Woche zur Akklamation.
GEBLOGT wird auch wieder, bei Interesse hier
klicken:

In diesem Sinne,
Andre
22.April 2010 |
| Mein neues Bike:

22.April 2010 |
Trainingslager: Bei
diesem Wetter wäre ich gerne ins Warme geflogen, um meine
Grundlagenkilometer runterzuspulen. Aber leider habe ich rechtkurzfristig
meinen Urlaub bekommen und somit hatten die Kumpels schon gebucht!
Aber wie heisst es, zu Hause ist es immer noch am Schönesten
Somit hatte ich 14 Tage Zeit fürs Training und
draussen lag Schnee.... Also habe ich mein Crossrad fit gemacht und meine
Stunden damit gefahren. Laufen geht draussen immer.
Das Training verlief gut, keine Probleme und ich
konnte fast alles so trainieren, wie ich es geplant hatte. Das Ergebnis
meiner zwei Wochen waren 42 Stunden Rad, 190 km Laufen und 30km im Wasser
plus Stabi.
Diese Woche steht erst mal Regenation auf dem Plan,
um dann vermehrt an meiner Grundschnelligkeit zu arbeiten. Diese
Schnelligkeit werde ich benötigen für mein erstes Saisonhighlight.
Ich werde am 02. Mai in St. Croix (Virgin Island) über
die 70.3 Strecke an den Start gehen und mich im Anschluss zwei Wochen lang
von den Strapazen in der Karibik erholen. ;-)
In diesem Sinne
geht raus und geniesst die ersten Sonnenstrahlen,
Andre
23.03.2010 |
| Dieses Jahr geht es ganz offizial mit CEEPO auf
die Radstrecke.

DANKE an Bernard und Jo (Mr. CEEPO)!
P.S.: Der Rahmen ist schon auf den Weg von Japan nach Deutschland. ;-)
15.03.2010 |
| Die Kooperation geht mit
PowerBar und dem TEAM ELITE weiter.
DANKE für das Vertrauen in den letzten 5 Jahren!

15.03.2010 |
| TRI 11: Dieses Jahr
kommt nur Wasser und das Neopren von Tri11 auf meine Haut!
DANKE Michael
30.01.2010 |
| Niendorfer Laufladen
und Saucony: Alle Jahre wieder, die Schuhe und das blaue Sofa sind
für mich einfach Heimisch geworden!
DANKE Christine auch für den Support 2010
30.01.2010 |
| Ein Lebenszeichen:
Seit Kanada sind schon wieder viele Wochen ins Land gegangen! Somit wird
es wieder höchste Zeit ein paar Zeilen auf meiner Homepage zu schreiben.
Sportlich habe ich in dieser Zeit nicht viel
gemacht. Fast zehn Wochen gar kein Sport und danach wieder nach Lust und
Laune was gemacht.
Aber beruflich habe ich mich in dieser Zeit
wesentlich Weiterentwicklung, somit war die lange Pause sinnvoll auf
beruflicher Ebene. :-)
Rückblickend war die Saison wieder lang und zum Ende hin immer
erfolgreicher.
Die Vorbereitung und Rennen für den Ironman China haben sehr Kraft und
Energie gekostet. Es hat lange gedauert bis der Körper wieder auf ein
regelmässiges Training reagiert hat. Zwischenzeitlich wollte ich die
Saison schon beenden ... aber irgendwie habe ich noch die Kurve bekommen
und mit den Siegen beim TriBühne
Triathlon in Norderstedt und Vierlande Triathlon den nötigen Spass und Lockerheit
zurück erlangt. Auch die
Wochenende mit dem Team des PSV Eutin in der 2.Bundesliga waren spassig.
On top das Rennen in Kanada .... einfach genial mit einem Traumhaften
Urlaub im Anschluss.
Der Startschuss für ein regelmässiges Training
war der 01.01.2010. Somit versuche das Training wieder in den Alltag zu
integrieren und nach und die Umfänge wieder zusteigern!
Auf grund des anhaltenden Winters fahre ich nur
drinnen auf der Rolle Rad, um Stürze und Erkältungen zu entgehen. Nur
die etwas längeren langsamen Läufe bestreite ich draussen, sonst geht es
aufs Laufband.
Auf der einen Seite ist es schön in diesem Winter
Schnee zu haben, so hatte ich die Möglichkeit das Langlaufen zu erlernen,
aber mittlerweile überwiegt das Verlangen wieder das Rad auf der Strasse
zu bewegen.

Die Saisonplanung ist fast abgeschlossen. Im Frühjahr
werde keine Langdistanz oder IRONMAN bestreiten, weil das benötige
Training wegen der Arbeit weggefallen ist. Somit habe ich ein schönes
alternative Rennen gefunden, was ich immer schon mal machen wollte. Aber
dazu mehr, wenn die Saisonplanung abgeschlossen ist. ;-)
In diesem Sinne,
seit glücklich und habt den nötigen Spass an der Bewegung,
Andre
30.01.2010 |
IRONMAN CANADA:
The Race
15.09.2009 |
IRONMAN CANADA: Der
Flieger startet am 24.08. vormittags über Frankfurt nach Vancouver, um
dann abends am 24.08 in Pentiction zu landen. Die Zeitverschiebung
beträgt 10 Stunden, dass heisst, wenn das Rennen am 30.08. um 7 Uhr in
Canada startet, ist es in Deutschland 19 Uhr. Also hab 19 Uhr die Daumen
drücken. ;-) Mit der Startnummer 459 werde ich ins Rennen gehen ...
Die letzten beiden Wochen vorm Rennen stehen im Zeichen der Regenation.
Regenation mag ich nicht so gerne.... irgendwie schmerzen in dieser Zeit
die Muskeln mehr als sonst und das Hinterfragen, ob das Training
ausgereicht steigt von Tag zu Tag.
Aber das Training und die Wettkämpfe verliefen
dieses Jahr gut, so gar sehr gut! Ich habe zwar weniger und etwas anderes
trainiert als sonst, dafür waren die Wettkampfergebnis wesentlich besser
wie im letzten Jahren... was mich positiv stimmt!
Somit denke ich, ich bin auf den richtigen Wege und
hoffe ich kann mein antrainiertes Leistungsvermögen umsetzen.
Ich freue mich aufs Rennen, vielleicht weil mein
privates Umfeld dieses Jahr wieder stimmt und ich den Zuspruch bzw. den Rückhalt,
aber auch den Ausgleich zum Sport habe! ;-)
Ich werde versuchen meine BLOG-Seite regelmassig
mit Daten zufüttern....

Hier noch die Webseiten:
www.ironman.ca
www.ironmanlive.com
In diesem Sinne,
Andre
22.08.2009 |
Ostseeman: Eine
Woche später und mit viel Training in den Beinen ging es nach
Glücksburg...
Das Projekt (A350XWB-Barrel: Ein Composite Rumpf im Massstab 1:1) ist
fertig und es wird beruflich wieder ruhiger. Somit schnell ein paar Tage
freigemacht, um das Training wieder vernünftig aufzunehmen.
Staffelstarter: In der einen Schwimmen, in der
anderen Staffel radeln ....
Um 7 Uhr morgens ging es auf die 3,8km lange
Schwimmstrecke. Schnell setze sich eine zweier Gruppe ab, an der ich nach
guten 800m rangeschwommen dran war. Da der Start eine Katastrophe war. Somit
waren wir zu dritt..
Nach 2800m wurde das Tempo verschärft und wir
konnten uns vom dritten Mann losschwimmen. An der letzten Eckboje habe ich
das Tempo noch höher geschraubt... so dass wir die letzten 500m Anschlag
geschwommen sind. Leider konnte ich beim Schwimmausstieg nicht mehr gegenhalten und bin mit 3 sec. und einer Schwimmzeit von 48:02 Minuten zweiter
geworden. ;-)
Dann schnell zum ziehen und warten auf meinen
Staffelschwimmer. Nach 1:05 Stunden kam Hendrik aus dem Wasser und ich
konnte die 180km in Angriff nehmen. Sechs Runden a 30km!
... Progressiv bin ich die Runden gefahren. So dass ich die Radstrecke nach
4:47 Stunden fertig hatte und unseren Läufer Frank starten konnte.
Fazit: Schwimmerstaffel: gewonnen,
Radfahrerstaffel: 9.Platz ... es läuft. Ich wollte hart schwimmen und mit
85-90% über die Radstrecke bügeln. Ist mir gelungen!!
Nächste Woche noch mal etwas
mehr Training und dann mal gucken. ;-)
In diesem Sinne,
Andre
05.08.2009 |
| Mitteldistanz in Waren:
Nur vier Wochen nach der Mitteldistanz in Bergedorf geht es schon
wieder über die gleiche Streckenlänge. Ich mag das Rennen an der
Müritz, vor einigen Jahren bin ich schon mal hier gestartet und die
Atmosphäre ist toll.
Die zwei Wochen nach dem Liga Rennen konnte ich nur die Kerneinheiten trainieren ... muss reichen. Viel Training steht dieses Jahr nicht auf dem Programm, weil die Zeit
aufgrund der Arbeit nicht verfügbar ist. Also das beste draus machen ....
Mit der Startnummer 5 ging ich ins Rennen (die
ersten 10 Athleten waren gesetzt). Das Rennen verlief beim schwimmen nach
meinem Geschmack. Als erster einer dreier Gruppe konnte ich im strömenden
Regen das Wasser nach 23 Minuten verlassen. Ich versuche meinen eigenen
Rhythmus auf dem Rad zufinden und nach und nach schneller zu
werden. Nach guten 10 Kilometer merkte ich ein schwammiges Gefühl am
Hinterreifen. Ich schaue runter und dachte, misst der Reifen verliert Luft.
Kurz angehalten, den Luftdruck geprüft und weiter ging's. Nur leider
wurde die Luft immer weniger, so dass ein weiterfahren mit dem
Schlauchreifen nicht möglich war. Also wieder gestoppt, Hinterrad raus,
Schlauchreifen runter gerissen und neuen drauf .... Luft rein und weiter
ging's. Ich hatte kurz überlegt auszusteigen, den Gedanken schnell wieder
verdrängt.... wenn ich jetzt aussteigen, dann muss ich Morgen die
Koppeleinheit machen. Somit mache ich das Rennen unter den Trainingsaspekt
weiter.
Klar, die Motivation geht in dem Moment verloren, wenn Du an der Strecke stehst und die Leuten fahren an Dir vorbei. Egal, positive
denken. Somit weiss ich, dass ich unter Wettkampfbedingungen so was kann.
;-)
Als 20er oder 25er bin ich wieder zurück auf die
Strecke gegangen, um einige Leute einzuholen. Nach 25km habe ich
noch mal gestoppt und geguckt, ob der Schlauchreifen noch fest auf der
Felge sitzt, da beim abreizen der Reifens viel Kleber mit runter gegangen
ist.
Sah gut aus, aber ein Ungutes Gefühl fuhr mit. Trotzdem bin ich die
Abfahren und Kurven langsamer gefahren ... Sicherheit geht vor!
Als 14er habe ich mein Rad wieder in der
Wechselzone abgestellt und dann ab in die Laufschuhe. Das Laufen ging
richtig gut und ich sammelte noch einige Athleten ein ... so dass ich als
8er und einer Laufzeit von 1:15 Stunden für die 20km finishen konnte.
Gesamtzeit: 3:47 Stunden
Fazit: Positive denken und das beste aus jeder
Situation machen. Bin sehr zufrieden mit meiner Leistung! Der Plattfuss
hat mich vielleicht 6-7Minuten gekostet und das Wetter war echt
bescheiden! Dauerregen, Wind, aber die Veranstaltung ist gut organisiert
...
In diesem Sinne,
Andre
31.07.2009 |
Nächstes WE, nächstes
Rennen ... es ging nach Grimma.
Grimma liegt irgendwo in der Nahe von Dresden. Eigentlich wollte ich dort
gar nicht starten. Aber unser Bundesliga Team war auf grund von
Verletzungen geschwächt. Somit habe ich mich am Freitag Abend für diesen
Start fürs Team entschieden.
Das Schwimmen war ein Überlebenskampf... treten,
schlagen und Unterwasserdrücken. Alles andere es fair geht es zur Zeit in
der Liga zu. Aber als 22ster war ich wieder an Land, um dann über die
bergigen 6 Runden mit Windschatten fahren ums überleben zu kämpfen. Als
48ster konnte ich das Rad wieder abstellen und rannte die 10km in guten 35
Minuten runter und habe mich auf den 41ster Platz noch nach vorne
gearbeitet.
Bin zufrieden mit dem Abschieden in der Liga, die
Beine waren einfach noch müde von der Mitteldistanz ....
In diesem Sinne,
Andre
06.07.2009 |
| Vierlanden Triathlon
(2-82-21): Wow,... es läuft gut! Obwohl ich nicht wirklich zum
trainieren komme, da die Arbeit zur Zeit überhand nimmt. Schichtarbeit
und Rufbereichtschaft .... aber vielleicht genau deswegen, weil ich somit ausgeruhter
in die Rennen reingehe.
Somit konnte ich einen Start-Ziel-Sieg in Bergedorf
hinlegen. Nach 24 Minuten konnte ich die 2 km Wasser hinter mich bringen.
Die 82 km auf den Rad habe ich in einem guten 40km/h-Schnitt bei 295Watt
runter getreten, um dann den Halbmarathon in 1:19 Stunden runterzulaufen.
Das Rennen habe ich mit 18 Minuten Vorsprung in
einer Zeit von 3:50 Stunden gewonnen! ;-)

Vielen Lieben Dank an den Support an der Strecke,
Andre
06.07.2009 |
3.TriBühne Norderstedt
Triathlon (1,5-40-10,4): WOW, ein rundes Rennen.
Start-Ziel-Sieg ...geil!
Nach 19:30 Minuten habe ich das Wasser mit meinem X-Terra VELOCITY
0.02 longleg verlassen. Dann schnell gewechselt und
die vier Runden runtergedrückt. Nach einer guten Stunde (über 40Km/h bei
331Watt im Schnitt) konnte ich mein Rad wieder in der Wechselzone
abstellen. Dann ab in die Laufschuhe und noch vier Runde runtergelaufen.
Nach 2:01:30 Stunden und einer Laufzeit von 39:40 Minuten habe ich mit ca.
7 Minuten Vorsprung das Rennen gewonnen.
... geht doch!


In diesem Sinne,
danke Mädels fürs Anfeuern (Ihr saht gut aus.... ;-)),
Andre
25.06.2009 |
Back into the real
life: Die Zeit vergeht mal wieder rasant schnell. Zwischen
Trainingeinheiten, Dienstreisen, Arbeit, Privaten Leben und den ersten
Wettkämpfen hier in Deutschland, kommt keine Langeweile auf! ;-)
Aber jetzt erst mal der Reihe nach...
Beruflich ist es zur Zeit super Interessant, auch wenn ich viel arbeite
und ein- bis zweimal pro Woche in Deutschland unterwegs bin... es bringt
spass und ich lerne wieder eine Menge über das Material CFK. Aber was
wichtig ist, dass Produkt was dabei raus kommt wird gut werden! ;-)
Sportlich versuche ich das Training irgendwie dazwischen zu legen... die
ersten Radeinheiten habe ich wieder mit Schulle alias Silikon-Wade
durchgezogen. --> gib mir noch ein paar Wochen und ich bin wieder auf
Level!
Ausserdem bin ich das letzte Wochenende mit dem PSV Eutin in Herrscheid
beim Bundesligarennen gewesen. Das Ergebnis ist noch ausbaufähig, aber
der Spassfaktor war wieder hoch. Topspeedwinnner im Teamrennen: Frank:
78Km/h; Andre: 75.5km/h; Johannes: 75Km/h; Schulle: 72km/h ....Jungs hat
wieder spass gemacht.
Morgen geht es zum Ligarennen nach Hannover.
Privat läuft es gut, zwischen grillen, Bierchen trinken, Freunde treffen,
Kulturprogramm, Familie und mit Hannah spielen herrscht ein gutes Gleichgewicht.
;-)



In diesem Sinne,
tut auch immer was ihr tun wollt, aber tut es aus voller Überzeugung,
Andre
05.06.2009 |
| Back at home:
Irgendwie wieder schön im eigenen Bett zu schlafen. Mittlerweile bin ich
gute zwei Wochen wieder in Deutschland und versuche langsam wieder ins
Training rein zu kommen.
Die Rundreise durch China war genial und sehr
interessant. Ich habe sehr viele Dinge erlebt und gelernt!
Auf diesem Wege möchte ich mich bei einigen
Leute bedanken für die Unterstützung vor, während und nach dem Rennen.
Da sind meine Sponsoren:
->Niendorfer Laufladen / Saucony: Danke Christine und
Lasse für die Sachen/Schuhe. Das Wettkampftrikot für China sieht gut
aus! Ich werde es in CANADA gerne tragen. ;-)
->PowerBar: Danke Christian für die Naturalien von
euch.... Die RIDESHOTS
sind lecker!
->X-terra: Danke Sören und Thorsten ... Der Neo
lässt sich wieder gut schwimmen, ich hätte wohl besser den VELOCITY
0.02 für die
Schwimmstrecke nehmen sollen. Wäre ist so warm gewesen. ;-) --> BLOG-Info1,
BLOG-Info2
Und natürlich ein Dank an mein ganzes Umfeld, wie
Familie, Sören (Brumming lebt), Greg, Anja, Klausi, Anja, Marc, Sandra,
Marc-Alex, Jens, Nicola, Schulle/Bille, Nicole, Philipp-SUB3-Läufer,
Carsten alias Holzfuss, Marc-UK-Läufer, Patrick, Mike, Thomas, Joachim,
Jarmo, Frank, Wolfram, Kjell, Manos, Heiko, Björn, Andy alias Magic Hands,
Ira ... und natürlich viele mehr. Aber ein
besonderer Dank geht an die junge Dame für die viele positive Energie und
die kulturellen wertvollen Abende. Du bist eine Bereichung ... fühl Dich
gedrückt.
BILDER
In diesem Sinne,
geht raus und nimmt das Leben und vor allem den Sport nicht so erst, es
gib wichtige Dinge im Leben,
Andre
14.05.2009
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IRONMAN CHINA: Mein 19. IRONMAN... war für ein Rennen! Dieser
Ironman war bis jetzt der härte, denn ich gemacht habe ...
Von ca. 320 Teilnehmern haben gerade mal 217 das Ziel erreicht. Wahnsinn
oder Leichtsinn. Ich weiss es nicht und hinterfrage es auch lieber
nicht. Ich wäre gerne aufgestiegen, da ich meinem Körper diese
Belastung unter diesen Bedingungen nicht antun wollte und noch länger
Sport machen möchte... aber ich habe gefinsiht und darauf bin ich
stolz.
Jetzt aber zum Rennen:
Ich hatte einen guten Schwimmstart und konnte mich in der ersten Gruppe
einreihen. Beim ersten Teilstück kam die Strömung von der Seite. Was
noch gut zu schwimmen war. Die erste Eckboje erwischt ich mit voller
wucht am Kopf, diese Boje war aus harten Kunststoff, meine Brille
verrutschte und der Kopf brummte. Mist, dachte ich. Schnell Brille
richten und die Gruppe wieder erwischen. Zum Glück kam auf diesem
Teilstück die Strömung von hintern. Aber leider wurde die Abstand
nicht geringer, also bin ich mein eigener Tempo geschwommen. Aber
irgendwie fühlte ich mich kraftlos und müde. Vielleicht war es doch
keine gute Idee mit Neo zu schwimmen, da die Wassertemperatur auf 26
Grad anstieg. Das letzte Teilstück ging voll gegen die Strömung und
ich hatte das Gefühl, dass ich gar nicht von der Stelle komme... und es
dauerte somit ewig bis ich endlich die Boje am Ausstieg erreicht. Dann
hiess es raus aus dem Wasser und 200m laufen mit Neo. Ich habe mich fürs
gehen entschieden und meine Badekappe weg geschmissen, damit etwas Wärme
den Körper verlassen kann und dann ging es in die zweite Runde.
Irgendwie bin ich diese Runde kraftlos durchgeschwommen... Im Wasser
herrschte ein durcheinander von Athleten, die versucht haben diese
Schwimmenstrecke zu überleben. Nach 44:53 Minuten hatte ich als 3.AK
und Gesamt 8.Platz wieder festen Boden unter den Füssen. Den Neo habe
ich gleich am Schwimmausstieg ausgezogen. Ich habe bekocht im Neo... Mit
einem Puls von 180 Schlägen ging es in Richtung Wechselzelt. Dort
schnell die Radsachen angelegt und ab auf die Radstrecke. Trinken,
trinken, trinken und versuchen den Puls runter zubekommen... Die erste
halbe Stunde habe ich es versucht und radelte mit 30 km/h durch die
Gegend, aber der Puls ging und ging nicht runter. Egal, riskierte es ...
somit bin ich die Radstrecke mit einem Puls von 160 durchgeradelt. Die
Beine fühlte sich okay an, aber Puls macht mich nervös. Hinzu kam,
dass ich trinken konnte und nichts passierte. Das Durstgefühl stellte
sich nicht ein... ich habe über 10 Liter auf dem Rad getrunken und der
Urin war Blutrot, was mich noch nervöser machte. Somit habe ich
beschlossen die Radstrecke entspannt zu ende zu radeln und danach
auszusteigen, weil es mir zu riskant war weiter zu machen und ich keinen
Herzkasper machen wollte. Nach 5:14 Stunden erreichte ich die
Wechselzone, ging ins Wechselzelt und überlegte: AUSSTEIGEN ??
Aussteigen tut am nicht und ausserdem fliege ich nicht nach China um
auszusteigen, also raus auf die Strecke.
Mein Puls stieg auf 165 Schläge/Minute bei einer Geschwindigkeit von 5
Minuten pro Kilometer. Nicht gut und nicht schnell bei dem Puls... also
Geschwindigkeit rausnehmen und gehen. Somit bin ich ab 3km gegangen,
gewartet bis der Puls runter ging und wieder angefangen zulaufen. Mit
diesem Rhythmus schaffte ich keine Meters. Egal, nicht mehr auf den Puls
geachtet und von Aid Station zu Aid Station gelaufen. Was sich als
schwerer erwies, als gedacht. Die Station waren laut Veranstalter 1,8
Kilometer auseinander, aber in Wirklichkeit waren es teilweise über 2
Kilometer und dass bei Temperaturen um 45 Grad im Schatten, denn wir
leider nie auf der Strecke hatte. Somit bin ich teilweise mit einer 1,5
Liter Wasserflasche gelaufen/gewalkt. Die Flasche war leider nach
5Minuten schon so warm, dass man sie nicht mehr gebrauchten konnte.
Ausserdem waren nicht alle Getränke kalt und Eiswürfel gab es auch
nicht. Bei warmen Getränken spielt mein Magen nicht mit, das Resultat
-> Durchfall. Super, dass auch noch. Also laufen/walken/Gebüsch.
Nach 28km habe ich meinen Leidensgenossen gefunden, Patrice aus
Frankreich. Wir haben uns gegenseitig geputscht zum laufen und mal
wieder gehen. Nach 10:54 Stunden und dem Gesamtplatz 31 habe ich endlich
diese „blöde“ Finishlinie gesehen und überquert. Wahrsinn oder
Leichtsinn .... mit dieser Zeit hätte ich nicht gedacht noch soweit
vorne zulanden.
Fazit: Vielleicht sollte der Veranstalter auf die Radstrecke richtige
Flaschen stellen, die in den Flaschenhalter passen und nicht
Wasserflaschen mit normalen Drehverschluss. PowerBar Gel gab es nur an
zwei Station pro Runde, in der zweiten Runde nur noch an einer Station!
Alle 1,8 Kilometer Aid Station auf der Laufstrecke ist schon hart, wenn
der Abstand wirklich stimmte. Ausserdem hatten nicht allen Aid Station
PowerBar Gel, keine Eiswürfel und teilweise warme Getränke.
Kilometerschilder wären auch gut gewesen oder einfach die Kilometer auf
die Strasse spüren!! Es gab vielleicht gerade drei Kilometerschilder!
Wenn ich die Wahl hätte zwischen Malaysia oder China, dann Malaysia
-> dort ist die Atmosphäre familiärer und man fühlt sich rundum
versorgt!
Gratulation an die Hamburger Jungs (lasst uns HH ne Walking Gruppe
aufmachen):
Kjell: 12:09 Stunden
Frank: 13:05 Stunden
Wolfram: 13:49 Stunden
... und eine riesen Gratulation an die Swisser Jungs:
Patrick: 2.Platz Gesamt
Mike: 3.Platz Gesamt
... wahnsinn!! Schönes Ding
Jungs, war schön mit euch diese Rennwoche zu erleben!
Gerne wieder, aber nicht in China.
IRONMAN Hawaii 2009, wäre schon geil gewesen. 10 Jahre nach meinem
ersten Start dort. Aber die Pläne sehen anderes aus: IRONMAN Canada
Drei Rennen pro Jahr sind zu viel und vielleicht ist das 20. Rennen auch
das erste über diese Distanz. ;-)
In diesem (Leicht/Wahn)Sinne,
Andre
25.04.2009 |
Der letzte Block:
Die letzten Haupteinheiten konnte ich gut hinter mich bringen. Der Körper
ist jetzt richtig müde und freut sich auf die Regenationsphase. Ich mache
jetzt lieber weniger, als auf dem Plan geht. Denn jetzt ist weniger mehr,
auch wenn es schwer fällt.
Meine Form ist schwer am Anfang des Jahres und ohne irgendwelche
Vorbereitungstriathlon einzuschätzen. Schwimmen und Laufen müsste die
Form stimmen, zum Radfahren kann ich nichts zusagen. Da ich die meisten
Kilometer auf dem Cross- und Rennrad gefahren bin und vielleicht gerade mal 6x
auf dem Triathlonrad gesessen habe.
Meine freien Trainingstage habe ich genutzt, um mal
wieder mit meiner Nichte Hannah zuspielen!

Am Samstag geht es endlich los zum IRONMAN China.
Mein Flug geht über Helsinki, Shanghai und dann Haikou. Haikou ist die
Hauptstadt der tropischen Insel Hainon. Hainon ist für die Chinesen eine
Urlaubsinsel, wie für die Deutschen Mallorca.
Das Klima soll noch extremer sein als auf Langkawi beim IRONMAN Malaysia.
Meine Zielsetzung für Rennen ... hm, keine
Ahnung... ich kenne die Gegebenheiten
vor Ort nicht. Des weiteren habe ich mir nicht die
Ergebnisliste und Starterliste angeschaut...
Was ich auch nicht mehr machen werde! Ich versuche das maximale an
Leistung abzurufen und gucke dann, was dabei raus kommt.
Der Startschuss fällt am 19.April um 7 Uhr
(MEZ+7Stunden) in China.
Ich werde mein Laptop ins das Reich der Mitte mitnehmen
und versuchen regelmässig zu BLOGen:

In diesem Sinne,
Andre
09.04.2009 |
3.Belastungsblock: Schon wieder vier
Wochen rum.... die Zeit läuft! Leider konnte ich nicht, wie geplant meine
zwei Wochen Resturlaub nehmen, da ich Urlaubsvertretung für einen
Kollegen gemacht habe.
Aber Arbeit geht halt vor, damit verdiente ich zum Glück auch mein Geld.
Trotzdem habe ich versucht die Umfänge noch mal wieder hochzuschrauben
und ich habe den ein oder anderen Abend lange im Fitnesscenter verbracht,
weil es dort zur dem Zeitpunkt noch hell war. ;-)Meine Trainingsinhalte konnte ich wie geplant umsetzen. Es standen
wieder überlange Kopplungseinheiten auf dem Programm, die ich das erste
Mal in der Klagenfurtvorbereitung trainiert habe auf dem Programm und der
IRONMAN Klagenfurt war ein fast perfektes Rennen. Ausserdem Intervall- und Kraftausdauertraining...
Nach der dritten Belastungswoche, also diese Woche, steht keine
Erholungswoche an, sondern weniger Umfang mit intensiven Sachen auf dem
Plan. Also mal wieder was anderes Ausprobieren, als sonst! ;-) Ausserdem habe ich
teilweise komplette Ruhetage gemacht!
Diese Tage habe ich zur Kulturellenbereichung genutzt -> Theater!
Ich habe meine Liebe zum Theater wieder gefunden und habe mir einige
Stücke angeschaut:
- Caveman
- Der schwarze Abt
- Villa Sonnenschein
- und heute Abend geht es zur Lesung von Richard David Precht
Das Wetter war/ist alles andere als gut und optimal für die
Vorbereitung. Aber ich bin sehr zufrieden mit meinem Training und
versuche, dass beste aus der Wettersituation zumachen.

In diesem Sinne und geht mal wieder ins Theater,
Andre
27.03.2009 |
| Die Kooperation geht auch dieses Jahr mit
PowerBar weiter, DANKE!

27.03.2009 |
2.Belastungsblock:
Puh, auch drei Tage nach der letzten Belastung brennen mir noch die
Beine...
Der Resturlaub musste weg und somit habe ich zwei Wochen freigemacht.
Das Wetter war alles andere als optimal zum Radfahren, aber da musste ich
jetzt durch. Die meisten Kilometer habe ich auf meinem Crossrad gefahren
und nur einige wenig auf der Rolle zu Hause vorm Fernseher.
Die Woche habe ich die folgt aufgeteilt:
Montags war Ruhetag,
dienstags, mittwochs und donnerstags war der Hauptbelastungsblock -->
langes Kopplungstraining,
freitags leichtes Training und Kulturprogramm,
samstags Tempotraining/Crosslauf (8.Platz beim BSG Tangstedter Forst) +
lockeres Rollentraining
sonntags wieder eine längere Radausfahrt und abends ein lockeres
Läufchen auf dem Laufbahn mit Fernsehen gucken!
Der Stundenschnitt war um die 35 Stunden pro Woche:
- Schwimmen: 4 Stunden
- Rad: 20-22 Stunden
- Laufen: 10-12 Stunden
- Stabi: 3 Stunden

RUHE steht diese Woche auf dem Programm! Einfach
nur leichtes und lockeres Training nach Lust und Laune + arbeiten und
früher aufstehen! ;-)
In diesem Sinne,
Andre
25.02.2009 |
1.Belastungsblock: Im Januar habe ich
den ersten richtigen Belastungsblock für den IRONMAN China gestartet:
3 Belastungswochen bis zu 25 Stunden Training pro Woche und eine
Regenationswoche.
Aus den Belastungswochen heraus habe ich an zwei Crossläufe der BSG
teilnehmen:
- Cross Volkspark: 35:58 Minuten für 9520m (Platz 15)
- Cross Blankenese: 35:55 Minuten für 9400m (Platz 16)
Das Resultat war zufrieden stellend!

Die Startnummer 69 habe ich dieses Jahr bei der Wintercrosslaufserie.
;-)
In diesem Sinne,
Happy Training,
Andre
08.02.2009 |
| Frohes neues Jahr: Mein letztes
Lebenszeichen auf der Homepages ist schon über 3 Monate her. Hm,...tat
gut nix zu machen. Seit November habe ich das Training wieder aufgenommen
und mittlerweile rollt es wieder.
Mein Wettkampfplan ist noch nicht ganz komplett, aber meine beiden
Hauptwettkämpfe stehen:
-IRONMAN China am 19.April
-IRONMAN Kanada am 26. August
Leider müsste ich die Einladung zum Strongman in Japan
aufgrund des IM China abgesagt. Die Streckenlänge wäre dort 3-155-42km
gewesen. Ich habe den Start mit Rücksprache des Veranstalters auf das
nächste Jahr verlegt.
Alle anderen Wettkämpfe plane ich im Verlauf der Saison, um meine
Saisonhighlights herum. Es werden sicherlich wieder ein paar Starts für
den PSV Eutin in der 2. Bundesliga und einige regionale Rennen sein.
Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und das Vertrauen meiner
Sponsoren auch für dieses Jahr:
-> x-terra, ich bin gestand auf die neuen Neoprenanzüge. Den
Velocity mit langen Bein bin ich schon Probegeschwommen. Geiles Gefühl!!!
-> Saucony und Niendorf Laufraden, danke für das
Herbstpaket. Grelle Farben, aber sehr gut für die dunkle Jahreszeit und
die Sommersachen sehen super im Katalog aus. Zu den Schuhe muss ich nichts
sagen .... nur sie werden immer besser.
Hier noch ein Bild vom Silvesterlauf....

In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Start in die Saison,
Andre
08.01.2009
|
| Winterpause:
Nach dem letzten Bundesligarennen in Witten - mit der
Mannschaft des PSV Eutin konnten wir insgesamt
den 10.Platz verteidigen - befinde ich mich in der
wohlverdienten Pause.
Okay, ich habe nach dem IRONMAN Klagenfurt nicht
mehr viel trainiert, weil mir andere Dinge
wichtiger waren, aber nach nun gut drei Wochen Pause blicke
ich mit Abstand sehr gerne auf meine Saison 2008 zurück und muss innerlich
grinsen. Was für ein geiles Jahr!
Ich habe nicht viele Rennen dieses Jahr gemacht,
der Focus lag auf dem Training für die
IRONMANs, welche dann ja auch sehr gut gelaufen sind:
Der 18.Platz in Malaysia war der Hammer! Ich glaube,
bei dem Rennen ist noch mehr drin. Im Rennen
habe ich ein paar Fehler gemacht, ich habe sie analysiert
und weiß jetzt, was ich anders machen sollte. Die Erfahrung zählt
und bringt mich weiter nach vorne.
Im Juli dann der 43.Platz in Klagenfurt und
schon einmal an den "SUB 9" gekratzt.
Einfach nur GEIL.... 9:03:42 Stunden! Sicherlich hätte ich gerne eine
8 vorne stehen gehabt, aber ärgern oder stören tun die 3:42 Minuten
mich nicht. Es war ein fast perfekter Tag. Das Wetter
war nicht meins und die technischen Probleme am
Rad haben etwas Zeit gekostet. Aber jetzt habe ich
die Gewissheit, dass es machbar wäre unter 9 Stunden zu finishen und es
ist noch nicht aller Tage Abend. ;-)

Bei beiden Rennen hatte ich die Quali für Hawaii
in der Tasche und habe sie nicht angenommen.
Immer wieder kommt die Frage nach dem WARUM und ich wiederhole mich gerne
:
"Klar ist es ein geiles Rennen in Hawaii und dort treffen sich die
Besten der Besten, aber der Trip ist doch sehr
kostspielig und es gib auch noch andere schöne
Rennen. Hinzu kommt, dass ich schon im Jahre 1999/2000/2002/2003/2006
in Kona war."
Vielleicht könnte ich ja nächstes Jahr dort
wieder am Start sein und meinen 20. IRONMAN, 10
Jahre nach meinem ersten Start in Kona zu machen. Wäre zumindest ein
schöner Abschluss. ;-)
Aber zur Zeit sehen die Pläne noch etwas anders
aus und ich mache noch ein wenig länger, so
dass ich vielleicht erst im Jahre 2010 wieder nach Hawaii fliege.
Zumindest weiß ich, dass ich mir in einigen Tagen -
am 12.Oktober - das Rennen im Fernsehen
anschauen werde und ein Bierchen darauf trinke. Somit
verabschiede ich mich in die Winterpause. Ein paar Trainingsläufchen
werde ich sicherlich zum allgemeinen Wohlbefinden
machen und meine Pläne, was ich in 2009 machen
möchte, weiter ausarbeiten... sozusagen das Eisen schmieden
solange es heiß ist!
In diesem Sinne,
Andre
18.09.2008 |
| 2.DTL-Gelsenkirchen/Ostseeman:
Puh, was für ein Wochenende. Am Samstag bin ich dieses Jahr das erste Mal
in der Liga gestartet. Die Beine fühlten sich nicht wirklich gut an, da
ich in der Woche erst wieder mit dem Training angefangen habe. Ich gönne
mir immer 10-14 Tage Pause nach dem Ironman, um den Körper und Kopf die
nötige Regenation zu geben.
Auf grund von Personalmangel bin ich eingesprungen.
Das ganze Rennen war mir irgendwie zu schnell, da
ich das ganze Jahr nicht wirklich auf Sprintdistanz trainiert habe. Der
Platz 48 ist okay, der Akku war noch leer und ich hatte das Gefühl, dass
ich nur auf 2-Zylinder anstatt 4-Zylinder zur Verfügung hatte. Meine
Vereinkumpels finishten auf Platz 18/52/ 61 und wir belegten in der
Tageswertung Platz 11 und in der Gesamtwertung nach 4 Rennen Platz 10. Ein
Rennen in der 2.Bundesliga steht noch aus, am 31.08.2008 in Witten.
Am Sonntag ging es dann um 4 Uhr morgens Richtung
Glückburg, da ich als Staffelschwimmer in der Triabolos-Staffel
eingetragen war. Das Schwimmen war ein Kampf gegen die Naturgewalten. Der
Weg raus war gegen die Sonne und der Weg zurück gegen die Wellen, hinzu
kamen noch die Feuerqualen, die ganz schön gebrannt haben.
Um es vorweg zu nehmen, die Staffelwertung haben
wir gewonnen. Obwohl ich eine 5-minütigen Zeitstrafe wegen 200m Abkürzen
auf der Schwimmstrecke bekommen habe -schlechter Schnitt (200m in 5
Minuten). Nur leider weiss ich nicht wo ich abgekürzt habe, da ich
eigentlich alle Bojen um schwommen habe. Ausserdem woher wollen sie
wissen, dass ich abgekürzt habe? Die Badekappen hatten keine Nummer.
Ausserdem wenn es jemand gesehen hat, dass ich falsch geschwommen bin.
Warum haben sie mich nicht auf den richtigen Schwimmanschnitt
zurückgeschickt? Fragen über Fragen. Egal, aber ärgern tut es mich
trotzdem.
Leider musste unser Radfahrer Robert diese Strafe
absitzen. Somit sass er 4:36 Stunden auf dem Rad, aber wir hatten immer
noch genug nur Vorsprung. Somit konnte unser Läufer Daniel den Marathon
entspannt anlaufen. Mit 2:52 Stunden für den Marathon und 8:18 Stunden
Endzeit haben wir die Staffelwertung gewonnen. Jungs, war geil mit euch
die Staffel zu machen.
Ausserdem Gratulation an alle Triabolos Teilnehmer,
Frank "sub 3 marathon", Horst und vielen anderen Leuten, die auf
der Strecke gesehen habe. Es war schön mal wie andere Seite einer
Langdistanz zusehen und es hat mir spass gemacht euch zu supporten.
Die Veranstaltung ist sehr gut gelungen und besser
organisiert als manch ein anderes IRONMAN-Event. Vielleicht stehe auch
irgendwann mal hier hinter der Startlinie.

Schönen Gruss
Andre
05.08.2008 |
| Race-Bilder aus
Klagenfurt:

05.08.2008 |
| IRONMAN Austria in 9:03:42
Stunden
...oder ein fast perfektes Rennen - aber das
perfekte Rennen gibt es bekanntlich einfach nicht. :-)
Ich bin mit dem Autozug angereist, was sich als
eine interessante Sache herausstellte. Die Betten im Schlafabteil waren
vielleicht gerade mal 1,70 Meter lang. Somit musste ich mit angezogen
Beinen die Nacht über schlafen. Donnerstag Morgen um 8 Uhr traf ich dann
mit dem Zug in München ein. Ab da hieß es dann noch gute dreieinhalb
Stunden mit dem Auto nach Klagenfurt fahren. Gegen Mittag traf ich bei der
Familie Knees in Kentschach (gute 7 Kilometer zum Start) ein.
Am Donnerstag sind wir (Petra, Wolfgang und ich)
noch eine lockere Runde auf der IM-Strecke gefahren, nach guten 50
Kilometer und einigen Stopp am Rande des Wörthersee waren wir wieder zu
Hause. Dort die letzten Sachen ausgepackt, frisch gemacht und angefangen
so viel Nudeln wie möglich zu speisen.
Am Freitag ging es nach dem Frühstück zum
Wörhersee zum Schwimmen - ein Traum das Wasser und die Aussichten.
Anschließend habe ich mich registrieren lassen und bin ein wenig über
die Messe geschlendert. Danach ab nach Hause, Beine hoch und am Nachmittag
noch mal mit dem Auto die Radstrecke abgefahren. Abends ging es zur
Pasta-Party, also wieder Nudeln essen...
Am Samstag Nachmittag habe ich mein Rad
eingecheckt, danach die Beine wieder ausgeruht, wieder Nudel gegessen und
früh ins Bett.
Am Sonntag morgen um 4 Uhr klingelte der Wecker,
frühstücken und ab zur Wechselzone. Dort die letzten Vorbereitungen am
Rad getroffen und dann zum Strandbad, wo der Schwimmstart war. Umziehen
und etwas Einschwimmen - warten auf den Start. Um 7 Uhr endlich der lang
ersehnte Start, die Profis sind gute 30 Meter vor den Age-Groupern
gestartet. Die ersten Meter waren sehr entspannt - keine Schlägerei oder
drängeln. Somit konnte ich schnell meinen Rhythmus finden und habe mich
auf die Jagd der Profis gemacht. Nach und nach habe ich diese eingeholt.
Leider bin ich nicht ganz bis an die Spitze gekommen, aber mit meiner
Schwimmzeit von 49:45 Minuten bin ich sehr zufrieden.
Schnell wechseln und ab aufs Rad. Das Wetter war
jedoch alles andere als einladend. Laut Vorhersage sollte es bis zum
Nachmittag trocken und um die 20 bis 23 Grad werden. Aber leider kam es
anders. Es war kalt und regnerisch. Mir wurde auf der gesamten Radstrecke
nicht wirklich warm. Hinzu kam, dass mir bei Kilometer 50 die Kette beim
Runterschalten ab fiel und sich richtig verklemmte. Also absteigen und die
Kette lösen, Mist. Somit ging es mit schmutzigen Fingern weiter, zum
Glück hatte ich schwarze Sachen an und genug Wasser zum Reinigen der
Finger von oben.
Bei 60 Kilometer ging es zum Rupertiberg mit 12
Prozent Steigung über 2,5 Kilometer. Als Hamburger ist das schon eine
richtige Herausforderung, die ich aber gut meisterte. Die letzten 30
Kilometer der ersten Radrunden vergingen mit leicht abschüssigen Profil
sehr schnell. Dann ging es in die zweite Radrunde. Bei Kilometer 120
klapperte es am Rad und ich habe mich gefragt, was zum Teufel ist das!
Außerdem hörten sich beim Schalten die letzten Gänge so komisch an, bei
Kilometer 130 sprangen die letzten Gänge nur noch... Ab Kilometer 140
wurde klar, warum ich nur ersten vier fünf Gänge schalten konnte. Das
Ritzelpaket hatte sich gelöst und klappert fröhlich vor sich hin. Das
bedeutet, anhalten, festziehen oder weiterfahren.
Bei Kilometer 150 am Rupertiberg kam Mike ein guter
Freund und eine echte Radkanone. Ein bisschen Smalltalk am Berg mit
Schweizer-Dialekt und ab ging es. Leider musste ich ihn ziehen lassen, da
die letzten abschüssigen Kilometer aufgrund der Schaltung nicht mehr voll
ausfahren konnte. Nach 4:53 Stunden habe ich mein Rad den Helfern in die
Hand gedrückt und mich fürs Laufen fertig gemacht.
Ruhig anlaufen und den Rhythmus im strömenden
Regen finden war nun das Motto. Was sehr gut klappte, nach Kilometer 10
eine kurze Pinkelpause und weiter. Die erste Runde lief – ich hatte nur
die ganze Zeit Hunger. Bei Kilometer 29 musste ich kurz gehen, da ich die
Strecke und die Leute nicht mehr sehen konnte. Der Blutzuckerspiegel war
aufgrund der Kälte und Hunger abgesackt. Irgendwie konnte den Körper
überzeugen weiter zu laufen, die letzten Kilometer waren hart. Da ich
versuchen wollte unter 9 Stunden zu finishen... Leider musste ich durch
die Verpflegungs-Station gehen, damit ich mir genug Energie zu führen
konnte. Ich habe bei jeder Station 3 Becher Cola plus ein bis zwei
PowerBar-Gels verzerrt und habe das Hungergefühl trotzdem nicht lindern
können. Hinzu kam das „Pfützen-Springen“ oder Durchlaufen - die
Beine sahen aus wie nach einem Crosslauf und die Schuhe wurden immer
schwerer. Nach einer Marathonzeit von 3:15 Stunden konnte ich die
Ziellinie beim Kärntner Ironman überglücklich überqueren.
Geiles Ding, schade, mit den 9 Stunden, aber das
Wetter war nicht für mich gemacht. Ich musste bei diesen Umständen sehr
viel essen, um viel Energie zum Warmhalten des Körper zu erhalten.
Insgesamt belief sich mein Verbrauch auf 16 Gels und drei PowerBar-Riegel
beim Rad sowie 15 PowerBarGels beim Laufen. Frag mich bitte nicht mehr
nach den Geschmacksrichtung. :-) Hinzu kamen die technischen Probleme auf
dem Rad, die doch Zeit kosteten, aber dafür hatte ich gute Beine beim
Laufen.
Ich bin sehr zufrieden mit der abgerufen Leistung,
das ganze Umfeld stimmte in Kärnten und somit auch die Leistung. Ich habe
mich sehr Wohl gefühlt bei Familie Knees. Ihre leckere Verpflegung und
die super Strecken-Kenntnisse haben mir sehr weiter geholfen, um an den 9
Stunden zu kratzen.
Am Dienstag ging es wieder Richtung Heimat über
Ramsau (nette Wanderwege), München (sonnen im Englischen Garten),
Düsseldorf (leider nur Regen), Bremen (mit Hannah spielen) und nach
Hamburg (Trettboot fahren auf der Alster).
Salzburg:

Ramsau:

München:

Hannah:
Alster:

Vielen Lieben Dank für SMS, E-Mail, Glückwünsche
und die Unterstützung vor, während und nach dem Rennen.
Ach ja, die Quali habe ich nicht angekommen. Wie
immer die Frage: Warum? Neee, fünfmal reicht. Vielleicht nächstes Jahr!
;-)
„Es ist noch nicht aller Tage Abend“
Andre
25.07.2008 |
Taper-Phase: Wie
immer sind die letzten Tage vor dem Urlaub auf der Arbeit stressig. Am
Mittwoch Abend geht es mit dem Autozug von Altona nach München. Von dort
aus sind es noch gute 3-einhalb Stunden bis Klagenfurt. Somit werde ich am
Donnerstag mittig dort eintreffen und ggf. noch eine Runde mit dem Rad
drehen.
Warum mit dem Auto runterfahren? Hm, ganz einfach. Ich werde noch ein paar
erholsame Tage nach dem Rennen dort unten bleiben, um über
Salzburg-München-Düsseldorf nach Hamburg zurück zufahren.
Wie körperliche Verfassung schwindelt zwischen fit, richtig fit bis müde
und kaputt ... Zumindest konnte ich das Training so umsetzen, wie ich es
mir vorgenommen habe. Es ist seit langen wieder eine Vorbereitung ohne
Probleme oder irgendwelchen Rückenproblemen gewesen. Ich habe einfach mal
auf den Körper hört .... teilweise habe ich auch komplette Ruhetag mit
gar kein Training gemacht, nicht wie es immer heisst, aktive Erholung,
nee, nix gemacht! Tat gut, auch wenn es schwer gefallen ist.
Ausserdem wurde mir gesagt, dass ich wesentlich entspannter und erholter
aussehe, wie im Vorfeld von Malaysia.
-Stimmt mich positiv bis Rennen-
Ich habe auch gute 1.5kg mehr auf den Rippen und fühlte mich besser
damit.
Am Sonntag, den 13.07. um 7 Uhr ist der Start am
Wörther See, mit der Startnummer 711 werde ich ins Rennen gehen.
Unter
www.ironman.com
www.ironmanaustria.com
findet ihr ein paar Info's und könnt das Rennen dort verfolgen.
Im Vorfeld möchte mich schon bei einigen Leuten
bedanken ohne denen einige Sachen gar nicht möglich gewesen wäre.
Brumming alias Sören: .... schön Freunde zum grillen und Bier
trinken zu haben .... und mehr!
Andy: Ich nenne Ihn einfach nur Magic Hand, meine Physio ...
Nicole: ... für die Speedeinheiten im Wasser
Phil: ... für die Laufeinheiten in der Mittagspause, auch wenn wir
nicht immer gemeinsam wieder ins Werk gelaufen sind
Heiko: ... für die interessanten Einfüsse in meinen Traininsplan.
;-)
Meine Nachbarn: ... fürs Grillen im Garten mit Ouzo und den
interessanten Unterhalten
Schulle: .... für die Radeinheiten, in denen Du mich platt
gefahren hast!
Daniel: .... fürs Rad einstellen und den Kaffee
X-Terra: .... für den geilsten Neo der Welt
saucony: ... für die besten Schuhe der Welt
und natürlich den Rest der Familie. Hannah, ich komme bald wieder vorbei
zum spielen!
Also in diesem Sinne,
eurer Andre
08.07.2008 |
Race-Weeks: Das
Rennen in Trittau/Grossensee über die Sprintdistanz verlief gut. Obwohl
ich aufgrund der langen Einheiten die Grundschnelligkeit fehlte und am
Mittwoch noch eine langen Belastung (130km+31km) hatte. Mit dem
Gesamtplatz 2 und dem Betriebsmeistertitel kann ich gut leben.
Nach dem Schwimmen und Radfahren lag ich mit einer Minute in Führung, bei
Kilometer 2 musste ich mich Stefan Bergermann geschlagen geben, der über
die 5km eine Zeit von 16:20min gelaufen ist.
Vierlanden Triathlon sollte der letzte Formtest
für den IM Klagenfurt werden. Nach 18:15min konnte ich die 1500m beenden,
bis 17km lag ich noch in Führung, dann überhole mich Olli. Ich konnte
mit Abstand mitfahren, bei 26km dann der Platten, bis zu diesem Zeitpunkt
zeigte der Tacho einen Schnitt von 42,5km/h an..... Scheisse. Ich denke,
aufgrund des Dauerregens und der vielen kleinen Steine muss sich ein Stein
auf dem Schlauchreifen festgesetzt haben und durchgedruckt haben.
Egal, die Form beim Schwimmen und Rad waren gut und fühlen sich auch gut
an. Obwohl ich in der Woche meine letzte lange Belastung (150km+25km)
hatte.
Am Dienstag und Mittwoch gab es noch etwas
Speed-Kopplungstaining und ab jetzt wird getapert.... bin mal gespannt,
was dabei raus kommt. Da ich das Training doch sehr anders gestalten habe
und schon vier Wochen vom Rennen die Umfänge sehr weit runter gefahren
habe. Nach dem Rennen kommt vielleicht die Auflösung. ;-)
In diesem Sinne,
Andre
03.07.2008 |
Training II: die
Zeit läuft .... zwischen Training, Arbeiten, essen und schlafen bleibt
nicht mehr viel Zeit für irgendwas anderem.
Die Ruhewoche nach dem ersten Belastungsblock hat Not, in der Woche habe
ich gerade mal 10 Stunden Training geschafft, weil der Körper und vollem
der Geist keine Motivation zum Training fand.
Den zweite Belastungsblock für den IRONMAN
Klagenfurt habe ich letzten Sonntag beendet und sehr gut überstanden. Der
Wochenumfang lag wieder um die 30 Stunden pro Woche mit überlangen
Koppeleinheiten und etwas Tempo.
Danke schön an Schulle für die Radeinheiten und interessanten Gespräche
auf dem Rad. ;-) Drücke Dir die Daumen für ein geiles Rennen beim
IRONMAN France am Sonntag... lass es rocken.
Diese Woche habe ich die Umfänge raus genommen und vermehrt Tempo
trainiert.
Am Samstag steht mein ersten Rennen -Midsommer Triathlon- nach dem IRONMAN
Malaysia auf dem Programm. Ich bin schon etwas nervös, da ich meine
Leistungsfähigkeit überhaupt nicht einstufen kann. Zumindest fühle ich
mich gut, zwar nicht richtig frisch, da das Training aus den letzten
Wochen schon sehr gezerrt hat und mir sicherlich die Spritzigkeit für die
kurzen Sachen fehlt.
Ich gratuliere noch einen guten Freunden zum
finsihen beim IRONMAN Lanzerote:
-> Joachim, geiles Rennen: unter 10 Stunden und die Quali für Hawaii.
-> Brumming war auch dabei, netter Bericht unter: http://brumming.blogspot.com/
-> Marc alias Vielstarter
-> Maggie's Andre, müssen unbedingt mal wieder was zusammen machen
-> Björn, schön, dass wir es doch noch mal geschafft haben zusammen
Rad zufahren
-> ... und natürlich die Jungs aus dem Verein www.TRIABOLOS.de
In diesem Sinne,
gutes Training,
Andre
20.06.2008 |
Training I: Endlich
eine Ruhewoche..... die letzten drei Wochen waren mit Training voll
gestopft. Mein kleines Trainingslager über die freien Tage und neben der
Arbeit verlief richtig gut.
Ich bin pro Woche über 600km Rad gefahren und über 100km gelaufen, das Schwimmen
habe ich nur zur Regenation genutzt und nicht mehr als 9 km pro Woche
geschwommen.
Zum Glück hatte ich bei einigen Radtouren ein Wegbegleiter, Schulle alias
Silikon-Implantat-Wade. Somit gingen die langen Radtouren schneller und
einfacher vorbei. DANKE!!
--> die Dame hinter uns war nicht sehr gesprächig,
aber günstig. ;-)
Diese Woche lege ich die Beine hoch .... auch mal
schön!
In diesem Sinne,
Andre
22.05.2008 |
| Kaltenkirchener
Stadtlauf: Platz 3, die Beine waren ganz schön müde vom Marathon.
Die erste Runde bin ich noch 18 min. gelaufen, dann wollten die Beine
nicht mehr so schnell. Aber mit der Zeit von 37:32 min. bin ich solala
zufrieden.
05.05.2008 |
|
Hamburg Marathon, aber liest selber, was ein Arbeitskollege
geschrieben hat:
Hallo Zusammen,
Um es vorweg zu nehmen: Mein Marathondebüt war ein
Erfolg. Leider habe ich vor lauter Erschöpfung, Glück, Euphorie
vergessen, meine Zeit im Zieleinlauf abzustoppen und deswegen habe ich die
genaue Zeit noch nicht... entweder 3:26 oder 3:27.
Ich danke allen, die mir viel Glück gewünscht haben, die mich angefeuert
haben und den Leuten, die nach dem Lauf bereits Gratuliert haben.
Aber vor allem danke ich Andre!!! Er ist ein grossartiger Sportsmann. Ich
hatte nie den Gedanken aufzugeben, aber nur durch seine Erfahrung und sein
Können in der Führungsarbeit habe ich die letzten 10 km mehr oder
weniger souverän gemeistert. Ich denke nicht, dass ich ohne ihn die
3:30:00 geknackt hätte.
Ausserdem danke ich meinem Freund Herbert (siehe weiter unten).
Es folgt eine kurze Abhandlung der Ereignisse, für diejenige, die es interessiert:
Ab 7:30 kamen die Läufer zusammen, um sich auf dem Heiligen Geist Feld
umzuziehen, sich warm zu machen und die letzten Geschäfte zu erledigen. Für
letzteres waren Dixiklos aufgestellt und wie es dann so ist, war ab 8:15
nicht mehr daran zu denken ein solches aufzusuchen. Die Schlangen davor
und der Geruch darin, hätten wohl einen pünktlichen Start gefährdet.
ImmodiumAkut sei
Dank, ich musste keines mehr aufsuchen. Letzte Vorbereitungen... Scheisse...
Vaseline vergessen... Egal, irgendeiner wird mir schon aushelfen. Und so
war es auch. Die Läufer unter Euch wissen, wo man sich so etwas
hinschmiert, dem Rest überlasse ich es, sich seiner Fantasie hinzugeben.
Die Sonne brannte bereits, aber der Wind war noch kalt. Einige der anderen
zogen lang an, obwohl die Veranstalter vor der kommenden Hitze warnten.
Ich bin etwas frierend im T-shirt und in kurzer Hose um 8:30 in meinen
Startblock gegangen, wo ich mit einem Bekannten von Andre (vielfacher
Hamburg-Starter), die viel zu langsame a-capella Version der
live-gesungenen Nationalhymne genossen habe. Wenigsten blieben wir
verschont von den üblichen Laufveranstaltungs-Heissmacher-Liedern.
Denkste! 9:00, die Glocke wurde geschlagen und prompt dröhnte der Robbie
Williams mit „Let me entertain you“ über die heisse Meute. Es ging
ein Ruck durch die Menge, als jeder der 19000 bereits beim Start versuchte
einen Vorteil über die Konkurrenz zu bekommen. Oder wollten alle noch mal
die Elite-Kenianer von Hinten sehen??? Im Massenstart dauerte es rund 3
Minuten bis ich endlich die Startlinie überquerte.
An den Sex-Shops der Reeperbahn vorbei, ging es mit einem Schnitt, der
einige Sekunden langsamer als angedacht war, Richtung Altona.
Kaum zu glauben:
Die ersten „Drop-outs“ gab es bereits nach 500 m...
In Altona wurde
es dann super eng und der Schnitt ging noch weiter in den Keller, glaube
ich jedenfalls, denn durch die dichte Läufermasse waren die
Kilometermarkierungen nicht immer auszumachen. So konnte ich nur
sporadisch abstoppen.
KM 5, der erste Wasserstand – und los ging das Gegrabsche und Gedrängel.
Allerdings war der Schnitt wieder (fast) im grünen Bereich.
Es war immer noch
sehr voll, als wir endlich auf die Elbchaussee bogen.
Dann endlich, von ferne konnte ich das S-Bahnschild sehen, das als Rendezvous-Punkt
mit Andre ausgemacht war – bei KM 9.
Ich war froh ihn
zu sehen, da es doch immer noch voll war und auch mehr Zuschauer am Rand
standen. Zwischen der Wasseraufnahme bei KM5 und dem Rendezvous-Punkt
hatten wir uns ca. 30 Sekunden vor den Zeitplan erlaufen, bei einem Puls
von 145.
Dann ging es and den Landungsbrücken vorbei, die voll besetzt waren mit
Zuschauern - ein Höllenlärm und viel Gänsehaut.
Dann in den
Tunnel. Hier verabschiedete sich Uli (der Bekannte aus dem Startblock)
wegen zu hohem Puls und Andre und ich machten weiterhin einen guten
Schnitt. Immer so 3-4 Sekunden schneller pro Kilometer als geplant.
Fühlte sich gut
an, alles unter Kontrolle.
So ging es an der
Alster vorbei nach Norden. Die Zeit und Kilometer rauschten nur so an mir
vorbei und bevor ich es mitbekam, waren wir am Halbmarathon punkt vorbei
und liefen gut auf die 32 km zu.
Bis zu diesem Zeitpunkt war ich selber auch noch voll in der Kontrolle über
mich selbst – keine Kunst, hatte ja genügend 32 km Läufe im Training
absolviert.
Nichts desto
Trotz hat sich Andre schon fast väterlich um mich Gekümmert: Wasser
geholt, Gels gereicht und das Tempo reguliert.
Kurz vorher hatte ich das Gefühl mir würde Flau im Magen und ich bekam
richtig Hunger. Ich liess das Geplante Gel bei 29,5 km aus wegen des Gefühls
im Magen und ohne es zu Merken wurde ich wohl immer stiller, bis Andre
mich bei KM 32 ansprach: „Du hast Nasenbluten“. Die Aussentemperatur
stieg und stieg; ich hatte das Gefühl, ich könnte gar nicht so viel
trinken wie ich eigentlich müsste.
In weiser Voraussicht
hatte Andre genau dort jemanden postiert, der uns nun eine Flasche Cola
reichte. Die Cola, ein Gel, und der Blutzucker kam wieder etwas hoch. Es
ging wieder besser – wenn auch nicht glänzend.
Egal, die nächste Etappe war gesteckt: KM 37. Dort wartete meine Frau mit
unserer Tochter sowie meine Schwestern und meine Mutter auf uns, mit zwei
Flaschen Cola im Gepäck.
Mittlerweile
empfand ich den Kilometerschnitt der anfänglich eher moderat erschien als
unbarmherzig – kein Wunder. Hatten wir den selben Schnitt anfänglich
bei Puls 145 gelaufen, so stieg er jetzt auf 155 bis 160.
Dann kam das KM
37 Schild an uns vorbeigeflogen. Ab an den linken Rand der Strecke und
einbiegen in den Eppendorfer Baum. Da stand meine Frau und alle Müdigkeit
war wie weggeblasen. Ich nahm ihr die Colaflaschen ab und drückte dabei
noch mal ihre Hände und schon waren wir vorbei. Von allen anderen habe
ich weder was gesehen noch gehört – absoluter Tunnelblick.
Genauso schnell wie die Müdigkeit verflogen war beim Anblick von Tina,
genauso schnell kam sie zurück, als wir vorbei waren. Was nun folgte
waren die längsten 5 KM meiner kurzen Läuferkarriere.
Die Cola half
nichts. Sie war ziemlich warm und ich fühlte mich auch schon zu schleimig
im Mund, als dass ich sie weiter trinken wollte.
Eine Flasche
verschenkte Andre and irgendeinen Läufer, den wir überholten, die andere
flog halb leer and den Strassenrand.
Und immer weiter
in dem gnadenlosen Schnitt von unter 5 Minuten pro Kilometer. Meine letzte
bewusste Ansage an Andre war: „Ich weiss nicht mehr, ob wir im Schnitt
sind und bei welchem Kilometer, ich habe lange nicht mehr auf die Uhr
geschaut“.
Das letzte mal
als ich draufsah, war der Puls bei 168. Aber die Zeit? Der Schnitt? Keine
Ahnung.
Ich reihte mich ein hinter Andre ein und starrte nur noch auf seine Füsse.
Er redete auf mich ein, was ich aber nur noch teilweise bewusst aufnahm.
So was wie: „Komm noch 20 Minuten“ und „Guck nur auf meine Füsse“.
Genau an diesem
Punkt hätte ich, wäre ich alleine gewesen, den Kilometerschnitt in den
Wind geschrieben. Was wahrscheinlich auch in gewissen Grenzen passiert
ist. Andre, waren wir noch unter 5 Minuten auf den letzten Kilometern?
Ich habe nichts anderes mehr wahrgenommen als seine Füsse vor mir. Es
ging noch um ein paar Kurven und auf einmal waren wir auf der Zielgeraden.
Es ging auf einmal
wieder leichter und kurzweilig lief ich auf eine Höhe mit Andre und nahm
auch den Jubel der Leute um uns herum war und dann war es geschafft –
Zieleinlauf in einer Bruttozeit von 3:30 und Nettozeit von 3:26 oder 3:27
– also 3 Minuten unter geplanter Zeit.
Und dann passierte das, was die letzten 42,195 km kurzeitig aus meinem Gedächtnis
strich. Beim Zieleinlauf fiel mein Blick auf einen Mann, der am Rand
stand. Erst habe ich nicht geschaltet aber als ich schon vorbei war machte
es klick: da stand er, der grosse Meister, mein treuer Trainingsbegleiter,
nach dessen Trainingsplänen ich mich auf jeden meiner Läufe vorbereitet
hatte und wie ich ihn (auf der Arbeit zumindest) immer nannte: „Mein
Freund Herbert – der allwissende“. Herbert Steffny!!!
Ich ging zu ihm schüttelte
ihm die Hand, sagte danke für seine Trainingspläne und redete kurz mit
ihm. In diesem Gespräch viel sein Blick auf meinen Arm, an dem noch immer
das Gel festgetaped war, was ich bei KM 29,5 hatte nehmen wollen aber
nicht konnte wegen des Magens.
Das fand er so
genial, dass er mich kurzerhand fotografierte, um mich, bzw. Das Bild in
seine Laufseminare einzubauen.
Ts ts ts, mein
Freund Herbert...
Anschliessend gab's Wasser und Alkoholfreies Weizenbier und mir wurde doch
etwas mulmig im Magen.
Der Tag danach: Ich hatte schon schlimmeren Muskelkater – zum Beispiel
nach dem Halbmarathon in Kiel und eigentlich ist alles wieder normal –
aber wie kann es normal sein nach so einem Event? Was kommt jetzt, was
nun? Der Tag, auf den ich solange hingearbeitet habe, ist vorbei und
irgendwie fühlt es sich seltsam an.
Jetzt heisst es,
Zipperlein auskurieren, die ich mir bereits im Training eingefangen hatte
und diese eine neue Blase am Zeigezeh des linken Fusses, die so prall gefüllt
war, dass sie das Nagelende nach oben bog.
So, wie ende ich jetzt?
Danke an Andre
und seine Freundin, Danke an Uli für eine gute Einführung in den
praktischen Marathon sowie angenehme erste 15 km, an Tina und Lina, die
mir immer die Freiheit gaben, meinen Trainingsplan auch zu leben und den
Freunden/Familien and der Strecke!
Ich hoffe, Ihr habt Euch nicht gelangweilt, bei dem Gesülze, aber ich
musste es einmal aufschreiben, um das Erlebte aufarbeiten zu können.
Der nächste Marathon kommt bestimmt,
Philipp
Anmerkung meinerseits:
Mir hat es Spass gemacht mit Philipp zu laufen, gerne wieder!!
30.04.2008 |
| Nachtrag IM Malaysia:
bei FahrBar
bei
x-terra
25.04.2008 |
Hannah: Mal wieder zu Besuch in Bremen....
ich nutze noch die ruhige Zeit für die Familie und Freunde.
Somit habe ich mir die ersten beiden Zähne von Hannah angeschaut. ;-)

19.04.2008 |
| X-TERRA Neoprentestschwimmen am
Samstag, den 26.04.2008 im Reemtsma-Bad (Bertrand-Russell-Straße 4, 22761
Hamburg) von 11-13 Uhr.
Ich würde mich freuen, euch dort zu sehen.
15.04.2008 |
| TEAM CEEPO
LINK
10.04.2008 |
| Taufe: Am 30.März
wurde Hannah in Bremen getauft.

Der Patentonkel ;-)
01.04.2008 |
Das Leben in Hamburg hat
mich wieder. Die zwei Wochen Urlaub nach dem Rennen taten gut für Körper
und Geist.
Leider ist mein Urlaubsbericht und die Bilder aufgrund eines
Festplattencrash verloren gegangen. Somit gib es nur eine Kurzfassung des
Urlaubs.
Nach dem Rennen ging es zu emmes,
der sein Haus ca. 3 Minuten vom Strand entfernt hat.
Dort habe ich mein Rad und die Racesachen verstaut und einen Tag später
meinen Trip gestartet.
Das erste Ziel war Siem Reap in Kambodscha, um dort
die Tempelanlagen von Angkor anzuschauen. Für den Zeitraum habe ich
meinen Guide für den Trip gemietet, der mich durch Tempelanlagen gefahren
hat. Des Weiteren habe ich noch einen Bootstrip zu dem schwimmenden
Dörfer gemacht.
Anschließend ging es nach Bangkok, um dort die
Stadt, die Kultur und das Nachtleben zu erkunden. Bangkok ist eine sehr
schöne und vor allem lebhafte Stadt.
Der letzte Stopp war auf Phuket, um dort noch ein
paar Tage die Sonne zu geniessen. Nach zwei Tagen hatte ich die Nase voll
von Phuket und habe die Heimreise nach Langkawi angetreten. Das einzige
was ich dort gemacht habe, war ein Bootstrip zum Maya Beach und einigen
anderen Insel. Die Insel war mir einfach zu überlaufen und zu stressig.
Somit habe ich die letzten Tage auf Langkawi
verbracht und homestay bei emmes gemacht. Danke für die Unterkunft.
Das Städtehopping habe ich mit AirAsia
durchgezogen und der durchschnittliche Flugpreis pro Ticket war 45€. :-)
In den zwei Wochen im Urlaub habe ich nix gemacht.
Seit guten drei Wochen bin ich wieder in Deutschland und habe mir gleich
aufgrund der klimatischen Bedingungen eine Erkältung eingefangen. Über
die Ostertage habe ich wieder mit dem aktiven Sporteln angefangen.
Hier noch ein paar Sachen vom IRONMAN Malaysia:
Youtube
--> bei 4:40min. laufe ich durchs Bild. ;-)
tri-mag




In diesem Sinne,
Andre
27.03.2008 |
Die letzte Speedwoche
und Abreise:
Die Tempowoche war gut und tat weh, alles was weh tut macht schnell,
.... glaube ich zu mindest! ;-)
Aber zum Glück hatten wir am Wochenende richtig gutes Wetter und ich
konnte meinen Wettkampfbock mit den Zippies noch mal ausführen.
Diese Woche steht im Zeichen der Reganation oder besser gesagt, ich habe
eh keine Zeit fürs Training. Da die letzten Tage vor dem Urlaub auf der
Arbeit immer sehr stressig sind. Also passt es
ganz gut.....

... das letzte Bild entstand am Sonntag Abend in
der Kneipe. ;-)
Am Donnerstag Abend geht es los, somit habe ich am
Donnerstag noch genug Zeit für meine Sachen zum packen.
Der Flug geht über Frankfurt-Singapur-Langkawi. Der Radtransport wird
wieder sehr interessant werden, fliege diesmal mit Singapur Airlines, um
den Stress aus dem letztes Jahr zu vermeiden. Der Deal ist ein Karton, der
mit Rad nicht schwerer sein darf als 15kg, dafür verrechnet SA nur 6kg.
Diese 6kg kosten pro Weg "nur" 250 Euro. Schriftlich habe ich
leider nicht! Schauen wir mal.
Mein Notebook werden ich mitnehmen und wieder im
BLOG schreiben.

In diesem Sinne,
seit artig und hab eine Menge Spass,
Andre
13.02.2008 |
Regenationswoche plus
Speedwochenende und erste Speedwoche:
Fange ich mit der REKOM Woche an, .... schön. Es tat gut ein paar Tage
die Beine nach den zwei Wochen Trainingslager hängen zu lassen. Am Montag
und Dienstag habe ich nichts gemacht. Am Mittwoch ging es zur
Leistungsdiagnostik Rad - Lauf.
Der Radtest wurde gestartet mit 150Watt bis 350Watt alle 3 Minuten um 20
Watt gesteigert plus eine Minute Entbelastung, max. 652WATT --> :-).
Dann etwas die Beine locker ausgerollt und anschliessend ging es aufs
Laufband. Dort startete ich mit 11 km/h bis 16 km/h, gesteigert alle 5
Minuten um ein km/h plus 20km/h bis nichts mehr ging.... nach 5 Minute war
ich platt.
PUH, ... was tut man nicht alles, um wieder aktuelle Daten
fürs Training zu haben.
Am Wochenende habe ich den ersten Speedblock durchgezogen, zum Glück
spielte das Wetter gut mit....
Speedwochen tun immer weh und die Toleranz der Nachbarn ist auch begrenzt,
somit musste ich mein Rollentraining in den Keller verlegen. In meinem
Keller herrschen optimale klimatische Bedingungen für Malaysia. Ich
schätze gute 28 Grad (die Heizung ist gleich neben an), kein Wind und
nach ein paar Stunden ist auch die gewollte Luftfeuchtigkeit reicht.
Somit bin ich die Temposachen dort gefahren. Am Wochenende ging es wieder
raus auf die Strasse, dort erlebte ich am Samstag den krassen Gegensatz
.... Schnee und am Sonntag wieder traumhaftes sonniges Wetter.

Noch eine Woche Speed und dann wird regeneriert,
In diesem sinne,
Andre
04.02.2208 |
Die Kooperation geht auf dieses Jahr mit
PowerBar weiter,
TEAM ELITE 2008.

02.02.2008 |
Trainingslager in Hamburg ... ist
geschafft.
Zum Glück waren in den 18 Tagen Training die Temperaturen um die Null
Grad und der Regen hielt sich auch in Grenzen. Somit könnte ich meisten
Einheiten draussen durchziehen.
Im Trainingslager bin ich noch den BSG Crosslauf in Volkspark-Bahrenfeld
gelaufen. Die 9.6km konnte ich als 17er und in der Zeit von 35:29 min.
beenden.
Das Training verlief fast planmässig, 2-3 Einheiten konnte ich auf grund
einer Ischiasreizung nicht umsetzen. Ausserdem gönne ich mir heute Ruhe,
da es nur regnet....
Montag und Dienstag steht auch noch Ruhe auf dem Programm, um den Ischias
und den Körper etwas zu regenerieren.
Bilanz der 18 Tage:
Schwimmen: 40.5 km
Rad:
1280 km
Laufen:
250 km
Stabi:
7:45 Stunden
Gesamtzeit: 87 Stunden
20.01.2008 |
| IRONMAN
Malaysia
--> angemeldet !
--> Flug gebucht !
--> Hotel wird nächste Woche gebucht!
==> Race Day 23.02.2208
18.01.2008 |
| CEEPO TT VENOM

Mein Bike für diese Saison .... die ersten Probefahren waren ein
Traum.
... und wurde zusammengebaut von

Danke Daniel !!!
Schaut mal bei Daniel vorbei und stöbert mit einem Café Latte
in der Hand durch den Laden. :-)
16.01.2008 |
|

Dieses Jahr werde ich mit den Neoprenanzügen von XTERRA
in die Fluten springen.
08.01.2008 |
Auch 2008 geht die Kooperation mit Sportteam
Augath und Saucony
weiter. Die Schuhe sind einfach genial..... ;-)
7.01.2008
|
| Frohes neues Jahr: Ich hoffe, Ihr habt
die Weihnachtstage und den Rutsch ins neue Jahr gut überstanden! :-)
Bleibt gesund und habt eine Menge Spaß in diesem Jahr.
In diesem Sinne,
eurer André
01.01.2008 |
Silvesterlauf: Diesmal ging es am
31.12.2007 als Speedlauf
um die Alster. Diese Veranstaltung wurde von einer politischen Partei ins
leben gerufen.
Ich bin mit Kjell
über die Alsterwanderwege zum Lauf geradelt. Dann etwas eingelaufen
und los ging es um 14 Uhr. Kjell hat schon wieder einen Speed in den
Beinen. Musste Ihn leider ziehen lassen... hatte ich mir aber schon
gedacht. Nach 27:31min für die 7.5km mit Zickzacklaufen um die
Fussgänger konnte ich hinter Kjell als zweiten den Lauf beenden!
Dann wieder ab aufs Rad nach Hause und sich auf die Silvesterabend
vorbereiten.
31.12.2007 |
| 1. Belastungsblock: Über die
Weihnachtstage habe ich den ersten Belastungsblock für die neue Saison
durch gezogen.
10 Tage Training:
- 15 km Schwimmen
- 745 km Rad
- 120 km Laufen
- 5 Stunden Stabi
30.12.2007 |
| VERKAUF: unter VERKAUF
gib es neue Sachen.... der Keller muss leer werden, kein Platz mehr!
16.12.2007 |
| CROSS-Saison 2007/08: Diese Saison ist
eröffnet.... zwei Läufe bin ich schon für Airbus gelaufen:
Am 24.11.2007 im Stadtpark: 10.4km in 39:41 Minuten, Platz: 34
und am 15.12.2007 im Volkspark: 10.6km in 41:57 Minuten, Platz: 24
Tendenz der Leistung steigend oder ich sollte das Radfahren vorm
Laufwettkampf mal weglassen. ;-)
16.12.2007 |
| André (Mitglied #78) stellt sich vor:
triabolos
24.11.2007 |
Hannah erblickte am 05.11.2007 das Licht der Welt.
Sie brachte stolze 3280g auf die Waage bei einer Grösse von 50cm.

Schönen Gruss,
Onkel André ;-)
11.11.2007 |
| Trainingsstart: Nach guten 6 Wochen
Pause, habe ich wieder das Training aufgenommen und die letzten schönen
Tage genossen.

24.10.2007 |
| Neuer Verein: Jetzt bin ich ein
richtiger Hamburger... und starte für die triabolos

18.10.2007 |
| IROMAN HAWAII-update: Oh,
da lag ich wohl ziemlich daneben mit meinem Race-Tipp
Männer
1. Chris McCormack (AUS) 8:15:34
2. Craig Alexander (AUS) 8:19:04
3. Torbjorn Sindballe (DEN) 8:21:30
4. Timothy DeBoom (USA) 8:22:33
5. Marino Vanhoenacker (BEL) 8:23:31
6. Chris Lieto (USA) 8:25:49
7. Eneko Llanos (ESP) 8:26:00
8. Luc van Lierde (BEL) 8:30:01
9. Michael Lovato (USA) 8:33:28
10. Patrick Vernay (NCL) 8:35:10
Frauen
1. Wellington, Chrissie (GBR) 9:08:45
2. McGlone, Samantha (USA) 9:14:04
3. Major, Kate (USA) 9:19:13
4. Lawn, Joanna (NZL) 9:26:47
5. Preston, Rebecca (AUS) 9:26:55
6. Keat, Rebekah (AUS) 9:27:19
7. Griesbauer, Dede (USA) 9:33:34
8. Cave, Leanda (GBR) 9:36:10
9. Granger, Belinda (AUS) 9:37:54
10. Csomor, Erika (HUN) 9:39:47
15.10.2007 |
| IRONMAN HAWAII: Mit
einem weinenden und mit einem freuenden Auge blicke auf dem morgigen
Samstag.
Klar, wäre ich gerne wieder in Hawaii gestartet (Quali
hätte ich aus Malaysia gehabt), aber nach der letztjährigen Teilnahme
und insgesamt fünf Starts dort, tut es gut etwas Abstand vom Rennen
zubekommen. Ausserdem ist es auch eine Finanzielle Sache.
Logisch werde ich mir das Rennen anschauen..... schön ein Bierchen und
ein paar Chips das Rennen mit ein paar Kumpels verfolgen.
So 14.10., ab 0:15 Uhr: ARD (310 Minuten)
www.ironmanlive.com (liveticker)
Mein RACE-Tipp:
Männer:
1.Brown
2.Al-Sultan
3.Bracht
4.Beke
5.Bell
6.Vanhoenacker
7.Leigh
8.Raphael
9.Sindbelle
10.Vucko
DNF:
Stadler
McCormack
Frauen:
1. Jones
2. Badmann
3. Leder
4. Ficker
5. Brede
6. Granger
7. Major
8. Lawn
9. Waitz
10. Bentley
12.10.2207 |
| Rahmensponsoring


04.10.2007 |
Wette verloren - Beck's
Kiste nach Gersthofen gefahren.....
Letztes Wochenende ging es nach Gersthofen, um die verlorene
Wette zwischen Fabion (München/Wettkampf: Roth 10:39 Std) und Thomas
(Bremen/Wettkampf: Frankfurt 10:48 Std) einzulösen.
Die Revanche-Wette für das Jahr 2008 wird gerade ausgearbeitet....
;-)
Bilder
25.09.2007 |
|
You_Tube_AK_WM_HH
20.09.2007 |
| AK WM in Hamburg - Die
Rennwoche: Was für ne geile Woche... WM Fieber in der eigenen Stadt.
Manchmal kam mir die Stimmung und Atmosphäre
wie beim IRONMAN Hawaii vor, nur leider waren die
Temperaturen nicht ganz so. Zum Glück war es die meiste Zeit trocken und
die Woche verging im Fluge....
- Montag stand gar nichts auf dem Programm, nur
erholen vom Ligarennen und Fahrerei aus
Schneeberg.
- Dienstag habe ich meine Unterlagen fürs Rennen
nach der Arbeit abgeholt, um den großen
Ansturm zu umgehen. Abends wollte ich auf die Bahn noch ein paar
1000er Läufe absolvieren. Der Sportplatz war belegt - Mist Fußballer
auf den Platz. Hilft nichts, ab in den Wald und dort
nach Zeit die Kilometer runter laufen.
Anschließend ging es noch mal ins Schwimmbad zum Spezialtraining,
was mich dieses Jahr schnell gemacht hat. ;-) Die 200 Meter-Serie
um die 2:25 Minuten geschwommen. Cool, fühlte mich entspannt an. Ich
glaube, ich werde dieses Trainingsprinzip patentieren lassen.
- Mittwoch ging es noch einmal aufs Rad, Gewöhnung
an den Triathlon-Bock - die Sattelüberhöhung
macht mich noch mal fertig. Abends noch einmal den Rücken
durchkneten lassen. Was für Hände!!!
- Donnerstag wieder ein lockeres Läufchen - es
ging gar nichts. Meine Beine waren schwammig -
egal, das Gefühl verdrängen.
Freitag hieß es noch mal ne lockere
Schwimmeinheit, mit ein paar 100 Meter Bahnen,
die ich zügig schwamm. Dann ging es ab auf die Messe und abends zur
Nudelparty.
Sonnabendmorgen bin ich den Deutschland-Einteiler
ein wenig Probe gelaufen, danach gefrühstückt
und das Rad präpariert. Um 15 Uhr war der Start des Weltcup-Rennen
der Frauen, somit die Räder ins Auto und ab in die Stadt. Nach
dem Rennen galt es das Einchecken des Rades und ein wenig Smalltalk.
Zum Abendessen gab es Nudel und dann ab ins Bett.
Um 5.30 Uhr klingelte der Wecker, Sachen an, ein
paar Toast mit Marmelade von Muttern runter
gequält und los ging es. Kurz vor Sieben die
letzten Sachen in der Wechselzone erledigt, alles richtig
positioniert, dann langsam zum Schwimmstart und locker Einlaufen, Neopren
an. Ich war schon ein wenig nervös - sind halt Weltmeisterschaften
und für diesen einen Tag hatte ich viel getan. Dann
hieß es nur noch "nicht mehr
nachdenken" und ab zum Schwimmstart. Dort fand ein großes Hallo und
Tschüß von den Freunden und Verwandten statt.
Ab ins Wasser, einschwimmen im 16,2 Grad warmen
Wasser. Irgendwie nahm ich die Temperatur gar
nicht so richtig war. Kurz nach 8 Uhr galt es sich in die Startreihe
einzureihen. Dann plötzlich ein Signal - viel zu früh - Fehlstart.
Puh, zum Glück bin ich nicht mit geschwommen. Das Signal galt einem
Touri-Boot. Alles noch einmal von vorne - die Nervosität stieg weiter
- die Jungs wurden immer unruhiger. Dann kam erneut
das Signal, ich schwamm voll los - erneuter
Fehlstart - wieder dieses Touri-Boot, wieder zurück. Mist,
hatte einen guten Start und den Kapitän vom Schiff könnte ich töten.
Beim dritten Mal klappt alles: Die ersten 400 Meter
bin ich hart angeschwommen, um in der ersten
Gruppe zu sein. Doch irgendwie hatte ich das Gefühl,
dass meine Mitkonkurrenten schneller schwimmen als ich. Ich hatte im
Wasser keinen Überblick, an welcher Position ich
liege - nur eine Menge unruhiges Wasser vor
mir. Daraus habe gefolgert, dass ungefähr 20 bis 30 Athleten
vor mir sind. So schnell wie möglich hinterher - nach 20:51 Minuten
bin ich an Position 12 aus dem Wasser gekommen - ganz
zufrieden, waren rund 1700 Meter. Jetzt
ging es in sehr lange Wechselzone zum Rad, Neo aus, Helm, Brille und
Startnummer nicht vergessen - Rad in die Hand nehmen
und weiter zum Radstart. Schnell in die Pedale
treten und Tempo aufnehmen ... Die Füße werden
nicht warm, schon nach dem Schwimmen hatte ich Eisklumpen. Hatte ja
noch eine Stunde bis zum Laufen Zeit. Das Fahren
erinnerte mich an die Ligarennen, eigentlich
gilt Windschattenverbot, aber alle machen es. Ich habe
ein paar Mal versucht, mich von der Gruppe abzusetzen, hatte aber keinen
Erfolg - also musste taktisch gefahren und versucht werden, die sieben
Meter zum Vordermann einzuhalten. Nach 1:01 Stunde kehrte ich von den
zwei Runden zum Ballandamm in die Wechselzone zurück.
Laufschuhe an und keinen Zeh vergessen von den
Eisklumpen! Laufen was geht, hieß das Motto.
Ich bin die ersten drei Kilometer in 3:20 Minuten/ Kilometer angelaufen
und langsam wurden die Füße warm. Für die Beine etwas zu schnell,
also Temporeduzierung - aber immer noch schnell genug.
Konnte zwar einige Athleten aus meiner
Altersklasse überholen, doch ich wurde danach von anderen
aus der Klasse überlaufen. Ein ziemliches Durcheinander, so dass ich
nicht wusste auf welchem Platz ich liege. Ich bin
einfach gelaufen, gelaufen, gelaufen. Nach
35:56 Minuten hatte ich die zehn Kilometer hinter mir.
Meine Endzeit betrug 2:04:01 Stunden. Nun hieß es auf die Platzierung
warten. Am Ende war es Platz 10 in AK30-34 von
insgesamt 128 Athleten (Drittbester Deutscher) und einen
hervorragenden 45. Gesamtplatz (1800 Teilnehmer). GEIL, bin Happy ...
;-)
Duschen, warme Sachen anziehen, wieder etwas
schnacken und das Rennen schon mal analysieren.
Dann habe ich mir mit einem schönen warmen Kaffee in der Hand
um 15 Uhr das Herren-Elite-Rennen angeschaut. Was für ein toller Abschluss
des Wochenendes ... mit so vielen Freunden!
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich
während des Rennens angefeuert haben ...THANKS
FOR SUPPORT ME!!! Außerdem ein dickes Danke
für die Bilder. ;-)
Nun geht für mich ein sehr schönes und
erfolgreiches, aber auch langes Triathlonjahr
zu Ende. Danke an alle für das gemeinsame Training, den Spaß den
wir hatten und für die verrückten Leute, die ich wieder kennen gelernt
habe.
Jetzt freue ich mich auf meine Winterpause, um neue
Pläne für die Saison 2008 zuschmieden. ;-)
In diesem Sinne,
Andre
07.09.2007 |
AK WM in Hamburg: Am
Sonntag um 8:10 Uhr geht es für mich mit der Startnummer 1524 für
Deutschland an den Start. Das Wetter wird leider nicht ganz nach meinem
Geschmack sein. Kalt, wahrscheinlich um 17 Grad und ggf. Regen. Na toll,
aber vielleicht ist das der Vorteil gegenüber den Auswärtigen Starten
aus Übersee, die das Hamburger Wetter nicht gewöhnt sind.
Der Deutschlandeinteiler passt.....

29.08.2207 |
Bundesliga Schneeberg:
Ja, wo liegt eigentlich Schneeberg.... gute Frage. Ungefähr 20km von
Zwickau entfernt. Ein schönes Plätzchen, nur für eine Sprintdistanz
eine sehr weite Anreise und was für eine Sprache sprechen sie dort? Man
musste schon genau zuhören, um alles richtig zu verstehen. ;-)
Der Spaß mit der Mannschaft stand im Vordergrund und die letzte harte
Einheit für die WM in Hamburg. Der Startschuss fiel am Samstag um 15 Uhr.
Die 750m schwimmen war ein durcheinander mit Fehlstart und zurückrufen
aller Athleten. Beim zweiten Start hatte ich einen richtig guten Start und
konnte mich mit an die Spitze setzen und das Schwimmen als zweiter
Beenden. Geil, im Moment geht das Schwimmen richtig gut. Mein neues
Trainingsprinzip funktioniert dieses Jahr...., nur in der Hektik bin ich
an meinem Wechselplatz vorbei gelaufen. Nicht so schlimm, da wir mal
wieder Gruppendynamik über die Radstrecke gefahren sind, obwohl es
eigentlich Windschattenfahren verboten war. Ich habe noch versucht mich
von der Gruppe zu lösen, kein Erfolg. Somit hiess es abwarten und die
Beine für die 5km laufen schonen. Die Laufstrecke bin ich ziemlich hart
angelaufen und konnte noch einige Athleten überholen. Bei Km 3 war ich
ziemlich angeplättet und musste leider wieder einige Leute ziehen lassen.
Mit dem 23.Platz bin ich richtig zufrieden....Frank ist 11., Sascha 18.,
Johannes 36 und Timmi 45 geworden. Mit der Mannschaft belegten wir Platz 5
und in der Gesamtwertung den 9.Platz.
Somit geht auch dieses Jahr die Bundesliga Saison
zu Ende....Jungs hat mal wieder ne Menge spass gemacht, auch wenn ich mich
manchmal zu alt für die Liga fühle. ;-)
28.08.2007 |
Bundesliga Witten:
Eigentlich wollte ich gar nicht starten, aber aufgrund von Krankheit im
Team bin ich eingesprungen. Nur fünf tage nach Antwerpen ein Liga-Rennen
zu machen, war mir im Vorfeld schon klar, dass es hart wird.
Hinzu kam, dass das Schwimmen aufgrund von Hochwasser in der Ruhr nicht
möglich war. Somit wurde es ein Duathlon, schon der zweite dieses Jahr
aufgrund des verrückten Sommers. Ausserdem war es auch noch ein
Windschattenrennen. Habe ich schon mal erwähnt, dass ich Duathlons nicht mag
und Windeschattenrennen blöd finde?? Also war ich an diesem Samstag Abend
genau richtig in Witten. Dummerweise hat der Veranstalter den langen Lauf
an den Anfang gesetzt, somit hiess es 10-40-5 von der Streckenlänge her.
Eigentlich hätten wir nur die 10km laufen müssen, weil die
Windschattengruppen nach dem ersten Lauf schon feststanden und die guten
Läufen eh es unter sich beim abschliessenden Lauf ausmachen werden.
Meine Beine waren nicht gerade die frischesten, somit habe ich das Rennen
mit Humor genommen und ich versuchte einigermassen gut durch zukommen.
Platz 48 von 75 Startern, mehr war nicht drin. Die
Beine fühlten sich an, als ob ich Beton unter den Sohlen hätte. Meine
Teamkollegen waren auf Platz: 11, 26, 55, 67 im Ziel. Das gesamte
Starterfeld war in guten 12 Minuten im Ziel, somit zeigt es eine sehr hohe
Leistungsdichte.

15.08.2007 |
| You_cube_antwerp
12:08.2007 |
IM 70.3 Antwerpen
(1.9-90-21.1): Fange mal so an, die Stadt ein Traum, eine sehr schöne
Altstadt mit vielen netten Geschäften, Cafes.... somit ist die Stadt eine
Reise wert... das Rennen nicht ungedingt. Organisatorisch nicht gut durch
dacht, um es mal vorsichtig auszudrücken....
Jetzt aber zum Rennen, der Startschuss fiel um 11 Uhr auf der Linkenseite
der Schelde, die Einschwimmzeit der AK-Athleten ca. 5min. (rein ins Wasser
und ab zur Startlinie), die 55 gemeldeten Pro's hatten 20min. Zeit dafür.
Getrennt wurden wir durch ein paar Boote, die leider nicht schnell genug
weg waren beim Startschuss, also irgendwie unter durchtauchen und
hinterher. Leider hat diese Aktion einige Sekunden gekosten und den
Anschluss an die erste Gruppe. Als 14er konnte die das Wasser in 25 min.
verlassen, dann hiess es die Stufen raus und ab zur Wechselzone, die die
breite Strasse war, somit hatte jeder Athlet genügend Platz. Die ersten
Meter ging es parallel zur Schelde, dann durch den Tunnel auf die andere
Seite in den Hafen. "Schöner Hafen, eigentlich wollte ich mir den
zweiten grössten Binnenhafen Europas am Montag anschauen. :-(" Die
Strasse war gespickt mit Bahnschienen in jeder Variante (15°,30°, 45°,
parallel, rechtwinklig zur Strasse verlaufend). Zum Glück waren sie
teilweise mit Matten abgedeckt, aber es nervte irgendwann alle paar Meter
die Schienen zu haben. Als dieser Bereich vorbei war, ging es über
Wirtschaftswege zu ein paar Ortschaften, die sicherlich aus historischen
Gründen das Kopfsteinpflaster in den Strassen gelassen haben. Bis
Kilometer 60 hatte ich noch einen 42.5-Schnitt auf dem Tacho, dann ging es
in die zweite Runde und der Wind wurde stärker. Die zweite Runde war ein
graus, hatte kein nervt mehr wieder diese gleiche Strecke zu fahren,
ausserdem wurde das gruppendynamische Fahren gross geschrieben. "Haben
die Belgier eine andere Masseinheit, 10m sind doch 10m, oder??" Des
weiteren hat die Scheibe im Wiegeschritt geschliffen, hat sich wohl beim
überfahren der historische Strecke etwas verschoben. Die Jungs haben mich
dann bei Kilometer 75 stehen gelassen, sie hatte sich wohl lange genug
hinter meinem breiten Kreuz ausgeruht und ich war richtig platt. So platt,
dass ich die spärlichen Absperrung und die wenigen Helfer nicht richtig
zur Kenntnis genommen haben und durch die Absperrung gefahren bin. "Musste
wohl links fahren, bin gerade ausgefahren." Zum Glück war nur ein
Band zwischen den Gittern gespannt, das auch gerissen ist. Also zurück in
die richtige Richtung. Den richtigen Weg in die zweite Wechselzone, die
auf der Rechtenseite der Schelde war, haben mir die Zuschauer gezeigt. Das
Rad konnte irgendwie in die Wechselzone stellen, legen oder wie man
möchte abstellen. Nach 2:24 Stunde und an Position 35 liegend schnürte
ich die Laufschuhe mit Frust und Wut über die Radstrecke. Es wurden vier
Runden an der Schelde mit einem kurzen Abstecher übers Kopfsteinpflaster
in Altstadt gelaufen. Schnell habe ich meinen Rhythmus gefunden, bin die
Runde um 19 Minuten gelaufen und stellte leider nicht alle Lutscher. In
der letzen Rund musste ich das Tempo etwas rausnehmen (1:21Stunden). Da
bei 32 Grad und nur einer Verpflegung pro Runde doch etwas dehydriert war.
Die Verpflegung war an Kilometer 0.5 und 4.5, also nicht optimal. Im Ziel
blieb die Uhr bei 4:14 Stunden stehen...... harten Ding.
Gesamtplatzierung: 26 von 900 Teilnehmern, schade wollte eigentlich unter
den ersten 20 drin sein. Aber nach dem studieren der Ergebnisliste, bin
ich zufrieden mit meiner Leistung. Wäre gerne vier Minuten schneller
Radgefahren, aber ich war einfach angenervt von der Radstrecke. Vierter in
der AK, achter Nichtpro, drittbester Deutscher (10 Minuten hinter Steffen
Liebetrau) und den Qualiplatz für die WM in Florida, denn ich nicht
angenommne habe.
Leider gab es keine Siegerehrung, es wurden nur die
ersten drei im Zielbereich geehrt, keine Awardsparty, nix....
FAZIT: Für eine Städtereise lohnt sich Antwerpen,
nettes Ambiente, die Schwimm- und Laufstrecke gut, Radstrecke sollte man
noch mal überdenken und vielleicht eine vernünftige Wettkampfbesprechung
machen, ....
BILDER FOLGEN.....
09.08.2007 |
Vorbereitungswochen und
Taperwoche: Wie die Zeit läuft, eigentlich wollte ich schon längst
wieder ein paar Zeilen geschrieben haben.....
Im Moment ist es ein Spagat
zwischen Arbeiten und Sport oder Sport und Arbeiten. In den beiden letzten Wochen habe ich die Umfänge das erst mal im diesem
Jahr nach der Vorbereitung von Malaysia erhöht. Die Stundenanzahl lag um
die 22-25 Stunden. Schon komisch wieder 100km Radzufahren oder mehr als
15km zu laufen. Ich habe, denke ich, die Umfänge gut verarbeitet. Diese
Woche steht Regenation an, die ich hasse... Im Grunde heißt es warten auf
Sonntag und die Beine still halten. Aber es passt ganz gut, somit kann ich
diese Woche mehr arbeiten, da meine erste Testschale aus CFK fertig
geworden ist und zum
Institut nach Dresden ausgeliefert wird. Geil, endlich fertig mein Baby.
Würde gerne ein Bild zeigen, geht leider nicht wegen dem Datenschutz.
Schade. Somit habe ich noch keinen Kopf für Sonntag, vielleicht gar nicht
schlecht. Ich werde Freitagnachmittig die Sachen packen und am Samstag morgen
nach Antwerpen fahren. Der Start des Rennen ist erst um 11 Uhr. Schön,
nicht wie sonst bei den Ironmans um 7 Uhr. Okay, ist ja auch
"nur" die Halbedistanz.... werde erst am Montag wieder Richtung
Heimat fahren.
Also Daumen drücken,... Quali für die 70.3 WM in
Florida, keine Ahnung, noch keine Gedanken drüber gemacht.
In diesem Sinne,
Andre
02.08.2007 |
Seepark
Triathlon in Bad Bodenteich: Zum Start über
die Kurzdistanz habe ich mich erst um 6:30 Uhr am Renntag entschieden.
Oder besser meine Beine.....nach der ersten Belastungswoche für die
70.3-Serie in Antwerpen fühlen sich die Beine OKAY, nicht FIT, aber
OKAY. Was Wochenende war Kopplung angesagt, somit bin ich am Freitag
100km mit Intervallen gefahren und anschließend noch 10km
draufgelaufen, am Samstag standen 120km mit 12km laufen auf dem Plan und
abends noch die Beine locker geschwommen.
Somit bin ich mit einer richtig schönen
Vorbelastung und das vierte Wochenende mit Wettkampf ins Rennen
gegangen.....Das Schwimmen war interessant, es mussten im Natursee zwei
Inseln umrundet werden. Beim Schwimmen war die Arme richtig müde
und taten weh....dort habe ich schon den Entschluss hier zu starten
bereut und wäre am liebsten nach dem Schwimmen ausgestiegen. Nichtsdestotrotz
habe ich schnell gewechselt, mein Rad geschnappt und ab auf die
Radstrecke. Beim Radfahren fühlte ich mich auch nicht wirklich fit,
es war mehr ein unrundes fahren als alles andere. Egal. Den Mist
habe ich mir selber zu zuschreiben....nun hieß das Rad abstellen und
meine Verfolger auf Distanz zu halten....also irgendwie die Kilometer
einigermaßen Sauer runterlaufen. Hat geklappt - habe das Rennen
gewonnen und war froh das Ziel erreicht zu haben. Jetzt stehen erst mal
wieder ein paar Tage Grundlage auf dem Programm und ein Rennfreies
Wochenende - denke ich. ;-)

17.07.2007
|
Gegen den Wind
Triathlon: Was für eine verrückte Woche und das Rennen passte dazu.
War mein viertes Rennen in nur drei Wochen, irgendwie war der Kopf nicht
beim Sport, sondern Gott weiss wo....ich war die halbe Woche beruflich in
Dresden im Institut, war wieder sehr interessant und hat ne Menge Spass
gemacht. Zum Sporteln kam ich leider in der Zeit nicht wirklich. Bin erst
Freitag Abend wieder nach Hause bekommen und tot müde ins Bett gefallen,
am Samstag die eine Tasche ausgepackt und die nächste wieder für den
Sport gepackt. Samstag war das Rennen, also wieder Auto fahren.....
Oben in St-Peter angekommen hiess es, dass Schwimmen fällt wegen zu
starken Wellengang aus und es werden 5km statt dessen gelaufen. Super
dachte ich, ich hasse Duathlon. Starten, nicht starten, hm.... starten,
ich fahre keine 150 km zum Wettkampf und kneife dann. Auch wenn die
Chancen weiter vorne zu landen durchs mehr laufen geringer sind. Egal, man
muss sich der Herausforderung stellen. Schnell die ZIPP-Scheibe wegen das
404 Hinterrad gewechselt und das Rad in die Wechselzone gestellt. Das Wetter
war echt bescheiden, der Starschuss fiel um 18:30 Uhr.
Den ersten Lauf habe locker angelassen und konnte mich als 8er aufs Rad
schwingen, es wurden vier Runden gefahren. Nach und nach holte ich meinen
nach dem anderen und stellte das Rad als dritter wieder in der Wechselzone
ab. Auf dem abschliessenden Lauf konnte ich den Platz bis zum Kilometer 6
halten, dann musste ich mich Nicholas beugen. Nicht schlimm, kann ich mit
leben. Bin mehr als zufrieden mit dem Abschneiden. Hätte persönlich
nicht gedacht, aber das Rad fahren und laufen ging gut. Noch etwas mehr
an der Laufform arbeiten und dann stimmt die Leistung für die WM in
Hamburg.
Mein Fazit: Wer kneift ist feige. Neigt bekommt man
geschenkt, Respekt muss man sich erarbeiten.
Dresden:

IRONMAN Frankfurt: Was für ein geiles
Rennen bei den Frauen..... Gratulation Thomas zum Finish und zu Deiner
Zeit von 10:48 Stunden. Leider das Battle gegen Fabian um 7 Minuten
verloren.
Wir müssen für nächstes Jahr deinen Trainingsplan noch besser
optimieren....sprich mit noch weniger Zeit mehr rausholen. Es ist immer
eine Herausforderung für mich Deine Trainingspläne zuschreiben. Habe
schon wieder gute und neue Ideen für Deinen Plan, IRONMAN GERMANY 2008,
kann für Dich kommen.
Nicht schlimm wegen der verlorenen Wette: Wir bringen gerne unser BREMER
BECK's Bier mit nach Gersthofen. ;-) und ich freue mich schon auf 80B (nur
für Insider ;-) )
Vierlanden Triathlon in Bergedorf: Das
Rennen gewonnen - geil. Ich habe das Rennen wie früher durch gezogen.
Schwimmen und Radfahren alles was geht --> laufen gucken was noch drin
ist. Hat geklappt.... mit guten 10sec. Vorsprung konnte ich das Wasser als
erster verlassen, auf dem Rad habe ich den Hahn richtig aufgedreht und
konnte gute fünf Minuten heraus fahren, somit konnte ich das laufen ruhig
angehen und das Rennen gewinnen.

10.07.2007 |
| Midsummer-Triathlon /
2.BuLi Steinbeck: Was für eine Woche !!! Am Donnerstag wurden die
Betriebsmeisterschaft im Triathlon in Trittau beim Midsummer-Triathlon
ausgetragen. Das Rennen wurde abends um 18:30 Uhr gestartet, somit bin ich
nach der Arbeit zum Wettkampf gefahren....Das Wetter war nicht gerade sehr
einladend, es regnet ohne Ende....Das Rennen verlief richtig gut, die 500m
schwimmen konnte ich als erster in einer Zeit von 5:46min. beenden und ich
hatte seit September letzten Jahres endlich mal wieder einen Neoprenanzug
an...ganz schön eng geworden. Das Radfahren war zwischenzeitig ein sehr
riskanten Unterfanden, ich habe das Rad um die Kurven getragen, um keinen
Sturz zu riskieren. Aber ich konnte meinen Vorsprung halten und ich bin
die fünf Kilometer lange Laufstrecke zügig angelaufen. In der Weisen
voraus sicht, dass Frank (Gehse) mich einholen wird. Bei Kilometer 2 hatte
er mich.... da wir am Wochenende in Steinbeck ein Bundesligarennen hatten,
hatte wir vor dem Rennen eine Absprache gemacht... somit sind wir die
letzten drei Kilometer ausgelaufen, um gemeinsam zufinishen.
Am Samstag ging es schon wieder weiter nach
Steinbeck, um 12:50 Uhr war der Start am Sonntag. Geschwommen wurde wieder
im Mittelland-Kanal ohne Neo. Die Schwimmstrecke konnte ich als fünfter
beenden...schnell wechseln und nicht den Anschluss verlieren. Es waren
drei Radrunden mit einem schönen Anstieg und einer sehr schnellen
Abfahrt.... bei der letzten Abfahrt kassierte ich eine Zeitstrafe wegen
WINDSCHATTENFAHREN hintern MOTORRAD.... ja richtig gelesen. Ich bin mit
guten 70 Sachen den Berg runter gerollt, schön klein gemacht und hatte
gute 15-20 Metern hintern Motorrad Luft gelassen. Was eigentlich reichen
sollte, außerdem noch versetzt. FALSCH, es müssen 35 Meter sein.....
wusste ich nicht. Somit kassierte ich die Strafe, die auf die Radzeit
drauf geschlagen wurde. Diskutieren brachte nichts, toll dachte ich nur,
was kann ich dafür, wenn das blöde Motorrad den Berg nicht runter kommt.
EGAL....Laufschuhe an und laufen was geht.....die Laufstrecke ist nicht
einfach, eine Kanalseite hin andere zurück, das zweimal... waren 10,3 km.
Als 19. Gesamt konnte ich das Rennen beenden, plus der Zeitstrafe 35. Bin
zufrieden mit dem Rennen und die Leistung der Mannschaft stimmte auch
wieder, Sascha (17.), Frank (33.) und Jens (40.). Mit den Plätzen
erreichen wir den 7. Platz und haben uns in der Gesamtwertung auf den 11.
Platz vorgeschoben.
26.06.2007 |
Tempotraining mit
Hofsee-Triathlon: In den letzten Wochen stand vermehrt das
Speedtraining auf dem Programm. Eine ganzschöne Umstellung zum IRONMAN
Training in den letzten Jahren. Aber mittlerweile bringt es spass... raus
gehen, ne Stunden ballern - fertig.
Ich habe auch wieder den Weg zum Vereinschwimmtraining gefunden, um
vermehrt an der Grundschnelligkeit zu arbeiten.
Aus der ersten Belastungswoche heraus habe ich in Hofsee-Triathlon in
Lübeck bestritten und konnte das Speedtraining gut umsetzen. Bin als
ersten aus dem Wasser gekommen, auf dem Rad musste ich nur Nils (Goerke)
ziehen lassen und bei Kilometer vier musste ich den 10 Jahre jüngeren
Robert (Pahl) laufen lassen. Bin zufrieden mit dem Abschneiden,...
am Montag ging es gleich weiter mit dem Training. Meinen Ruhetag habe ich
am Mittwoch eingeplant, es war leider kein wirklicher Ruhetag....da es beruflich
zum Meeting nach Toulouse ging. Stressiger Tag mit wenig schlaf, aber beruflich
ein voller Erfolg.
Der Rest der Woche war ich ganz schön geplättet und leider spielte das
Wetter nicht so ganz mit. Also hatte ich einen guten Grund weniger
zumachen. ;-)
In der nächsten Woche stehen die Betriebsmeisterschaft am Donnertag und
der 2.Bundesliga Wettkampf in Steinbeck am Sonntag auf dem Programm.
YouTube_luebeck
17.06.2007 |
| 2.Bundesliga Nord
/Harsewinkel: hm,...wie soll ich anfangen. Das Rennen stand unter
einem guten Stern. Die 1500m wurden im Freibad absolviert, ich konnte das
Wasser als 15er verlassen, leider verpassierte ich die erste Gruppe und es
dauert gute 15km bis ich legal wieder den Anschluss zur Gruppe
erreichte..... nach guten 25km auf dem Rad war das Rennen gelaufen. Eine
40-köpfige Gruppe schloss auf, ab diesem Zeitpunkt konnte man Oberlenker
fahren und sich die Gegend angucken. Die Wettkampfrichter haben es nicht
geschafft die Gruppe auseinander zubekommen und haben willkürlich
Zeitstrafen verteilt.... sie waren ziemlich unfähig. Somit ging es mit
ca. 50 Leuten in die Wechselzone, zum gemeinsamen Laufen....ich konnte
noch einige Plätze gut machen und finished als 31er. Unter diesen
Bedingungen war nicht mehr drin, habe das Rennen als gute Tempoeinheit
abgehakt.
Das Mannschaftsergebnis ging in die Hose, Platz 15
von 16 Mannschaft.... :-(
Bilder
Ergebnis
06.06.2007 |
Saisonstart in
Deutschland: Die Saison 2007 startete diesen Sonntag für mich in
Brunsbüttel. Nach einer harten und trainingsintensiven Woche, habe ich
die Sprintdistanz (750m-20km-5km) aus dem vollen Training heraus gemacht.
Vor dem Rennen bin ich noch einen 35km im 33km/h-Schnitt Rad gefahren und
nach dem Rennen noch vier Kilometer ausgelaufen.
Das Rennen war hart und schnell für mich, mir fehlt einfach die
Grundschnelligkeit auf grund der Ironmans über die Jahr hinweg.
Die
Schwimmstrecke könnte ich als zweiter beenden, auf dem Rad hieß es
erst mit Rückenwind raus und mit Gegenwind wieder rein. Habe mich richtig
schön breit gefahren, um dann die Laufstrecke als vierter zu starten und
zu beenden.
Bin mehr als zufrieden mit dem Abschneiden....in
der nächsten Woche steht noch mal wieder TEMPO auf dem Programm.

20.05.2007
|
Zurück ins Training:
Die Zeit läuft,... habe die letzten zwei Wochen gut genutzt, um die
Umfänge zu erhöhen, also mein Trainingslager vor Ort gemacht.
Nach dem IRONMAN Malaysia plagten mich zwischenzeitig Motivationsprobleme.
Zwei IRONMANs in drei Monaten und keine richtige Winterpause, da fehlte
die Ruhephase. Ich habe teilweise gar nichts gemacht, bin einfach nach Hause
von der Arbeit und ab aufs Sofa.
Aber mittlerweile bin ich wieder gut drin, die Umfänge sind auf grund der
Kurzdistanzsaison human und habe in den letzten Tagen ein gutes
Trainingsprogramm durchgezogen. Bin zufrieden damit.....eine weitere
Motivation war/ist mein neues Spielzeug für den Sommer:
Ein Carbonrahmen mit Campa-Schaltung.....die entsprechenden
Rahmenaufkleber kommen die Tage drauf. Angedacht ist das Rad für
Trainingsausfahrten und für die Windschattenrennen der 2.Bundesliga.

Danke Rodger (storm-cycles)
Zur Zeit sind keine weiteren Ironmans in diesem Jahr geplant. Somit wird
es ein entspannter Sommer, ein paar gute Trainingseinheiten, ein
paar nette Wettkämpfe, an der Elbe abchillen, mit meinem alten
Vespa-Roller durch Hamburg cruisen und das leben geniessen. ;-)
In diesem Sinne,
Andre
05.05.2007 |
| Fussball: HSV II -
St. Pauli --> leider 0:0, aber geiles Spiel.

04.04.2007 |
| zur Information:
sportlervita
03.04.2007 |
Start: Vor fünf
Wochen habe ich den IRONMAN Malaysia gefinisht.... kommt mir irgendwie
viel länger vor. Ich bin jetzt wieder drei Wochen in Deutschland und das
Leben hat mich voll wieder. Arbeiten, arbeiten und noch arbeiten... somit
stand nur Bewegungstherapie auf dem Programm.
Ich habe diese Woche erst wieder mit dem aktiven Sportlern
angefangen.....tat auch gut. Bin dafür das Wochenende nach Cuxhaven
gefahren, um dort die ersten langen Radausfahren bei sonnigen Wetter zu
absolvieren....
cuxhaven_youtube
Meine Wettkampfplanung steht immer noch nicht, ...das einzige was steht,
ist die Startzusage für die Teilnahme an den Weltmeisterschaft der
Altersklassen in Hamburg. Somit gehöre ich zu den Ausgewählten Startern,
die für Deutschland an den Start gehen.
Alle weiteren Termine werden sich in der laufe der Zeit ergeben, ....
Also raus gehen und spass haben.... und alles nicht so erst nehmen.
01.04.2007 |
Bilder
und Erlebnisbericht ONLINE
....... 10.03.2007 |
|
Werde wieder versuchen
über meine
BLOG-SEITE
aus Malaysia zu berichten
!!!
16.02.2007 |
|
Training: Der letzte
Trainingsblock ist endlich vorbei... jetzt heißt es die Beine hoch legen
und regenerieren. In diesen beiden Wochen habe ich die Umfänge runter
gefahren und die Intensität gesteigert. Des weiteren standen einige
Kopplungseinheiten in unterschiedlicher Form auf dem Programm.......
Nach der Regenationswoche hatte ich ein wenig
Motivationsprobleme wieder richtig in den Tritt zu kommen, aber zum
Wochenende war die Einstellung zum Training wieder da. Die erste
Belastungswoche verlief gut. Das Wetter spielte zum Glück mit und ich
sass seit den IRONMAN Hawaii das erste Mal wieder auf einem Triathlonrad.
Ganz schön ungemütlich......
Die zweite Woche, na ja, habe zu 90% mein Training in Indoor durchgezogen.
Da der Winter zurück bekommen ist. Außerdem
war es mir draußen zu kalt und auch zu gefährlich. Ich hatte
nicht das verlangen, mich noch dem Rennen mit den Rad auf die Nase
zulegen. Somit habe ich das
Schwitzen im Fitnesscenter für Malaysia simuliert. ;-)
Diese Regenationswoche nutze ich, zum meine Sachen für die Reise zu
packen und die letzten Besorgungen zu machen.
Am 17.02. um 6:55 Uhr geht mein Flieger nach Malaysia. Die Route ist:
Hamburg-Amsterdam, Amsterdam-Kuala Lumpur, Kuala Lumpur-Langkawi.
Ich werde gute 18 Stunden unterwegs sein, aber mit der Gewissheit,
dass mich dort 35°C und 95% Luftfeuchtigkeit erwarten. Auf die Wärme
freue ich mich, auf die Luftfeuchtigkeit nicht wirklich. Aber genau das
macht den Reiz des Rennen aus.
Ich habe geplant meinen Laptop
mit zunehmen und über mein Blogseite wieder über die Ereignisse vor Ort
zu berichten. Also wird aus dem HAWAII-BLOG jetzt MALAYSIA-BLOG.
13.01.2007 |
Die Kooperation geht auf dieses Jahr mit
PowerBar weiter,
TEAM ELITE 2007.

30.01.2007 |
|
Training/Regenationswoche:
Diese Woche ging viel zu schnell vorbei....die Beine hoch legen und
mal was anderes mache, war das Motto der Woche. Habe nur vier Tage
effizient Training und am Samstag ein Kaltgetränk auf der Reeperbahn zu
mir genommen. Des weiteren
bin ich wieder für die Startgemeinschaft Airbus am Wochenende beim
Crosslauf in Blankenese an den Start gegangen.
Wollte eigentlich über die Langstrecke an den Start gehen, habe leider
den Start verschwitzt, somit habe ich mich umgemeldet. Erst Mittelstrecke
(6400m) und eine halbe Stunde später die Kurzstrecke (3300m).
Bin mit meinen Ergebnis mehr als
zufrieden, da die Stecke sehr vereist war und eine Treppe über 30m in
sich hatte: Mittelstrecke:
23 min. und Platz 4
Kurzstrecke: 11:41min. und Platz 3
30.01.2007 |
| Trainingslager:
Habe mir ein paar Tage frei genommen oder besser, meinen Resturlaub
abgebaut. Diese Tage habe ich genutzt, um ein kleines Trainingslager hier
in Hamburg durch zuziehen. Der Schwerpunkt lag auf den Grundlagenkilometer
beim Radfahren. Das Wetter war zwar nicht immer optimal, aber zum Glück
sehr mild. Somit bin ich "nur" nass geworden und hatte keine
kalten Füsse beim Radfahren. Das Radfahren war eine Mischung aus
Crossrad, Rolle und Spinning nach Pulswerten und Zeit. Des weiteren stand
viel Stabi und ein langer Lauf pro Woche auf dem Programm.
Die Bilanz der zwei Wochen:
-39 Stunden Rad,
-190 km laufen,
-24 km schwimmen und
-8 Stunden Stabi.
--> ausserdem habe ich mein Wettkampfgewicht von
72kg und 6% Körperfett wieder.
Fazit:
Das Training verlief gut, der Rücken spielte auch mit. Konnte so gar
einen starren Rahmen über mehrere Stunden ohne Rückenproblem fahren.
GEIL. Es wird allmählich.
An so manchen Tagen fiel mir das Training aber richtig schwer. Im strömenden
Regen laufen zugehen oder Stundenlang auf dem Spinningrad zusitzen. Somit
ein Dank an die Leute, die mit mir auf dem Spinningrad saßen oder mich
während dessen gut unterhalten haben. ;-)
Für die nächste Woche ist Regenation angesetzt
und wieder Arbeit. Somit steht die Arbeit wieder im Vordergrund. Aber auch
gut so, freue mich auf Regenation......
21.01.2007 |
| Die Kooperation mit Sportteam
Augath und Saucony
geht auch im Jahre 2007 weiter.
Danke Peter
11.01.2007 |
2. Bundesliga Nord:
Auch dieses Jahr gehe ich für das Team "PSV Eutin" mit dem
Zweitstartrecht an den Start.
Geplante Wettkämpfe: Steinbeck, Bad Zwischenahn und ggf. Witten.
11.01.2007 |
| AGE GROUP WM in
Hamburg: angemeldet !!!
http://www.hamburgcityman.de/
11.01.2007 |
Angemeldet: IRONMAN
MALAYSIA.... mittlerweile habe ich alles zusammen. Meine Anmeldung
fürs Rennen ist durch, den Flug und die Unterkunft sind gebucht. Jetzt
muss nur noch trainiert werden....Das Training bei den Temperaturen ist
recht angenehm, keine kalten Füsse beim Radfahren und 3/4-lange Hose beim
Lauftraining. Ist denn schon Frühling? Wenn es bloss nicht so oft regnen würde, somit mache ich die meisten Radkilometer auf dem
Spinningrad oder auf der Rolle daheim.
Bin selber mal gespannt, wie das Rennen mit 10 Wochen Training wird. Hinzu
kommt noch, dass es meistens schon dunkel ist, wenn ich nach der Arbeit
mit dem Training starte. Aber mittlerweile weiss ich schon, wo die
Baumwurzeln und die Pfützen sind. ;-)... raus gehen und spass haben und
wieder ein IRONMAN Rennen von der WTC-Serie machen. "Das ist mein
Motto."
Freue mich jetzt schon auf die Insel Langkawi, wo das Rennen stattfinden
wird. Nach dem Rennen steht wie immer bei mir eine kleine Reise auf dem
Programm. Geplant ist von Langkawi nach Penong mit dem Boot , von dort an
mit dem Bus oder mit dem Auto nach Singapur und wieder zurück noch
Hamburg.
09.01.2007 |
Crossläufe: Ist
gutes Speed-Training und bringt ne Menge Spass.
Silvester bin ich in Volksdorf über 10,4 km an den Start gegangen und
belegte den siebten Platz mit einer Zeit von 39:45min. Bin mehr neben der
Strecke gelaufen als auf der Strecke. Da es vier Runden waren, habe ich
nach eineinhalb Runden schon die ersten überrundet.
Am darauf folgenden Wochenende bin ich für die Betriebssportgruppe von
Airbus im Volkspark über die Streckenlänge von 9,52 km gestartet. Mit
meinem 13.Platz und einer Zeit von 35:19min. bin ich sehr zufrieden.
08.01.2007 |
| Training: Die
ersten langen Grundlageneinheiten auf dem Rad habe ich über die Weihnachtstage
an der Nordseeküste hinter mich gebracht.

28.12.2006 |
|
Hallo zusammen,
ich wünsche Euch allen noch ein
frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr,
Gruss Andre

23.12.2006 |
Trainingsstart:
01.Dezember, mit einigen Kilos mehr auf den Rippen und mit unrasierten
Beinen habe ich das Training wieder aufgenommen.
Vorab habe ich meine Bronchien aufgrund der Erkältung auf Hawaii
untersuchen lassen, um alle bedenken aus dem Wege zuräumen. Alle Werte
sind wieder normal, kein Infekt mehr im Körper und mit einem blauen Auge
davon gekommen, laut Aussage des Arztes....
Des weiteren habe ich ein neues Spielzeug - ein Crossrad.

17.12.2006 |
IRONMAN
HAWAII:
Das Rennen hatte ich mir in der
Vorbereitungsphase ganz anders vorgestellt. Oft bin ich den Queen K und
den Ali Drive in Gedanken mit dem Rad abgefahren oder in meinen Schuhen
abgelaufen. In jeder Trainingseinheit habe ich mich mit dem Rennen beschäftigt.
Ich wollte einfach nichts dem Zufall überlassen ... Es war die beste
Vorbereitung zu meinem 15. Ironman und die fünfte Teilnahme auf Hawaii.
Mein Training lief optimal - ohne irgendwelche Probleme. Selbst mein Rücken
spielte mit.
Die Woche vorm Rennen war die verrückteste, die ich auf Hawaii jemals
erlebt habe: Erdbeben, Sunami-Warnung, Platzregen und das Klima spielte
total verrückt. Vielleicht wollte deswegen auch mein Körper
beziehungsweise mein Immunsystem irgendwann nicht mehr mitspielen. Die
amerikanischen Klimaanlagen taten ihr übriges.
Bis Mittwochabend war die Welt noch in Ordnung. Ich fühlte mich fit,
richtig fit und hatte richtig Lust aus Rennen ... Ich war wie ein Pferd,
das in seiner Box auf seinen Start wartete. Donnerstag ging plötzlich gar
nichts mehr, fühlte mich müde und träge. Schleppte mich noch zum Pier,
um einige Meter zu schwimmen. Musste dann aber das Training abbrechen. Ich
dachte Ruhe sei besser. Anschließend bin ich tranig zum PowerBar-Brunch
gegangen und verspürte schon Appetitlosigkeit. Im Hotel legte ich mich
gleich wieder ins Bett und habe den restlichen Tag geschlafen - in der
Hoffnung, dass es am Freitag wieder besser wäre. Fehlanzeige: Ich fühlte
mich immer noch schlapp und müde. Langsam brach eine Bronchitis aus.
Versuchte mit etwas Training den Kreislauf wieder in Gang zubekommen. Ging
einigermaßen. Ich dann nur noch mein Rad für den Wettkampf eingecheckt
und zurück ins Hotel. Nur noch Pasta gekocht und ab nichts Bett.
Um 4 Uhr klingelte der Wecker. Fühlte mich okay und habe mir selber gut
zugeredet. Noch schnell etwas gefrühstückt und dann zur Wechselzone. Die
letzten Sachen erledigen: Reifen aufpumpen, Flaschen auffüllen, eincremen
und so Kleinigkeiten. Um 6.40 Uhr ging ich zum Schwimmstart, um mir den
Start der Profis anzuschauen. Anschließend habe ich mich von einigen
Leuten verabschiedet und bin dann zur Startlinie geschwommen. Versuchte
mich in die erste Reihe in der Nähe des Piers einzureihen. Hatte gute
Erfahrungen gemacht von dort aus zustarten. Die Schwimmer wurden immer
unruhiger und das Getrete um die beste Startposition immer härter. Zwei
Minuten vor Sieben fiel endlich der erlösende Startschuss. Dieser Moment
war eine Erleichterung, endlich ging es los. Könnte mich schnell
freischwimmen und fühlte mich gut. Versuchte nicht an meine Bronchitis
zudenken. Am Wendeboot hatte ich 26.20 Minuten und dachte eh super, geht
doch. Jetzt nur noch der Rückweg und rechnete schon nach – noch mal die
doppelte Zeit plus eine Minute wegen der Strömung. Die Strömung kam wie
immer von schräg links, nur viel stärker als sonst.
Ich beendete das Schwimmen in 58 Minuten an 93. Position. Jetzt schnell
Wechsel und rauf aufs Rad. Versuchte langsam in den Tritt zukommen. Aber
irgendwie wollte das Rad nicht rollen, schaute auf meine Zipp-Laufräder...
Ja, es war genug Luft drin... schaute auf meine Bremsen... nein, sie
schliffen nicht. Hm,....also waren die Beine das Problem. Drückte und drückte,
nichts passierte ... Habe dann irgendwie die 180 Kilometer hinter mich
gebracht, teilweise konnte ich nur das kleine Kettenblatt treten. Nach
5.05 Stunden und an Position 195 liegend konnte ich das Rad endlich in der
Wechselzone abstellen. Die Bedingungen waren an diesem Tag easy, kaum Wind
und nicht sehr warm - normalerweise hätte man locker unter fünf Stunden
fahren müssen, um die Top 100 zuknacken.
In der Wechselzone beim Schuhe anziehen habe ich schon gewusste, dass
dieses Ziel in weite Ferne gerückt war. Machte mich aber trotzdem
optimistisch auf den Weg, um einen Platz zwischen 120-130 zu erlangen. Die
ersten Meilen ging es eigentlich recht gut, aber die Pulswerte waren sehr
hoch. Bin mit einem 160 Puls angelaufen, was sehr unwahrscheinlich ist, da
meine Werte nach dem Radfahren sehr träge sind und eigentlich gute 20
Schläge weniger haben. Bin erst mal so weiter gelaufen. Nach vier Meilen
war der Puls schon auf 165 HF. Allmählich wurde ich unruhig und nahm
etwas an Tempo. Nichts passierte, die Werte gingen nicht runter. Nach
guten sechs Meilen merkte ich allmählich, dass das Atmen immer schwerer
wurde und meine Lungen kaum Sauerstoff erhielten. Dachte nur bloß nicht
stehen bleiben! Aber ich musste stehen bleiben. Ich fing an nach Luft
zuschnappen und bekam gleichzeitig eine Hustenattacke. Nach einiger Zeit
ging es wieder: Ich trabte wieder ein paar Meilen locker. Sowie ich das
Tempo erhöhte, blieb mir die Luft weg und musste husten. Also langsam
weiter...
So schleppte ich mich von Meile zu Meile. Auf den letzten Meilen war es
schon schlimm, das ich nicht mal mehr von einem Verpflegungsstand zum nächsten
laufen konnte, sondern maximal eine halte Meile schnellen Schrittes gehen
konnte, um dann wieder husten zu müssen. Irgendwie bin ich nach über
vier Stunden Marathon und mit einer Endzeit von 10.11 Stunden als 455. ins
Ziel bekommen.
Schade, dass ich meine Form nicht abrufen konnte. Aber Hawaii ist nun mal
Hawaii, hier herrschen andere Gesetze und eine Erkältung kann man nun mal
nicht vorher sehen. Somit bleibe ich erst mal noch dreistellig, mit meinem
106. Platz aus dem Jahre 2002. Wie sagt Paulchen Panther so schön: „Es
ist nicht alles Tage Abend, ich komme wieder keine Frage."
Trotz alledem hatte
ich eine wunderschöne Zeit auf Hawaii mit vielen alten und neuen
Freunden, für die der Sport eine der schönsten Nebenbeschäftigung der
Welt ist. Ich hoffe, wir treffen uns irgendwann wieder im LuLu und trinken
dort ein kühles Bier, philosophieren
wieder über die wirklich wichtigen Dinge im Leben...
Danke für
diese schönen Momente mit Euch. ;-)
Finish
BILDER PowerBar
08.10.2006 |
|
Hallo
zusammen, ich hoffe es klappt mit meinem Hawaii Blog und kann regelmässig
aus Kona/Hawaii berichten.
HAWAII
BLOG
12.10.2006 |
|
HAWAII 2006: Am
Freitag, den 13. geht es endlich los. Ich fliege Hamburg
-Frankfurt-Chicago-LA-Kona, der Trip wird über
36 Stunden dauern.
Es wird meine fünfte Teilnahme in Hawaii sein, .... mein Ziel ist, hmmmm,....
würde/möchte gerne zweistellig finishen, diese Rechnung habe ich noch
offen mit diesem Rennen.... ist aber ein langer Tag, wo viel passieren
kann. Ich versuche das Optimum aus mir auszuholen und hoffe, ich kann die
antrainierte Form abrufen.
Die Motivation und die Einstellung zum Rennen habe ich. Freue mich richtig
wieder nach Hawaii zufliegen.
Das Apartment teile ich mir mit Rodger (ein alter Hase - sechste
Teilnahme, war mit Rodger 1999 schon in Hawaii) und Joachim (ein Rookie -
erste Teilnahme) . Sind zwei alte Teamkollegen aus Bad Bevenser Zeit....2.
Bundesliga Mannschaft. Müssen uns noch ein paar Horrorgeschichten für
unseren Rookie ausdenken.....immer laufen, sonst schmilzt die Schuhsohle
bei 45°C Asphalttemperatur.... ;-). Wird sicherlich witzig mit den
Beiden.
Trainingstechnisch verlief lassen gut, fühle mich sehr gut und habe meine
Hausaufgaben gemacht. Danke Jungs für die gemeinsame Trainingseinheiten,
hat mir so manches Training erleichtert. Ausserdem auch ein Danke schön
an meine Kollegen bei Airbus, dass ich das Training und den Urlaub so
legen konnte....und das alles ohne Rückenprobleme....endlich, darüber
bin ich sehr froh.
Das Rennen wird im Internet am
Sonntag, 21. Oktober 2006, 7:00-23:00 Uhr (Hawaiian Time, ab 19:00 Uhr
MEZ) unter www.ironmanlive.com
und Sonntag, 22. Oktober 2006 ZDF SPORT extra , 16:00-17:00 Uhr im
Fernsehen übertragen.
So, ihr müsst nur noch die Daumen am
21.Oktober drücken....
In diesem Sinne,
Andre (Racenummer:1488)
12.10.2006 |
| Training
III: Diese Woche stand im Zeichen von Tempotraining und
Rad-Lauf-Kombi, damit ging die Belastungszeit runter. Das Training war
gut, nur mittlerweile sind die Beine sind ziemlich müde vom
"Hamburger Trainingslager" und dieser Belastungswoche....Jetzt
freue ich mich auf die Regenationsphase mit Bewegungstherapie und wenig
Umfang, denn es sind nur noch 13 Tage bis zum Tag X.
08.10.2006 |
Training
II: Die zweite Belastungswoche ist rum und mein Urlaub auch.....das
Training in den beiden Wochen war richtig gut. Bin pro Woche um die 600km
Rad gefahren, um 90km gelaufen, um 13km geschwommen und noch viel Stabi
für meinen Rücken gemacht. Ausserdem habe ich meine Hawaii-ZIPPs eingefahren (schöne
Laufräder) und meine Hawaii-SAUCONY-Schuhe eingelaufen
FAZIT: Konnte diese zwei Wochen ohne einen Trainingsausfall
durchtrainieren und das Wetter spielte auch mit. Nächste Woche noch etwas
Tempo und dann geht es in die Tapering-Phase.

01.10.2006 |
| Training I:
Die erste Belastungswoche ist rum. Das Training ging richtig gut und das
Wetter spielt auch mit ;-)... musste mich so gar richtig bremsen, um nicht
zu überpacen. Somit stimmt die Motivation für den IRONMAN
Hawaii....

24.09.2006 |
| Regenationswoche:
Nach vier Wettkämpfen tut die Regenationswoche richtig gut, um neue Kraft
für den letzten Belastungsblock für Hawaii zu schöpfen.
18.09.2006 |
Hamburg City
Man: Das vierte Rennwochenende...9:30 Uhr war mein Start, endlich
wieder gutes Wetter. Die 1500m in der Alster konnte ich in 20:21min.
hinter mich bringen. Somit ging es auf die doch rechtvolle Radstrecke, was
sich teilweise als Zwickzackfahren, Riskanten Überholmanöver und warten
zum Überholen herausstellte. Mit 1:02 Stunden konnte ich mein Rad wieder
abstellen und die Laufschuhe anziehen. Für die 10 km benötigte ich
36:52min. und finishte das Rennen in 2:05:47 Stunden als Gesamt
achter.
FAZIT: Bin sehr mit dem Rennen zufrieden, habe noch mal neue Kontaktlinsen
für den IRONMAN Hawaii getestet und etwas an der Sitzposition
geändert. Nur leider hat es nicht mit der Ummeldung geklappt, somit bin
ich als Jörg Szameitat gestartet. Schade....

11.09.2006 |
2.
Bundesliga Nord in Bad Zwischenahn: Am Samstag standen 500m
schwimmen und drei Kilometer laufen als Teamwettkampf auf dem Programm.
Diesen Vorwettkampf konnten wir als neunschnellstes Team beenden. Somit
ging es am Sonntag mit guten 2 Minuten Rückstand aufs schnellste Team auf
die 0,75-26-5km Strecke. Ich konnte die Sprintdistanz als 45. und als
zweitschnellster vom PSV Eutin beenden.
FAZIT: War noch richtig platt von der Mitteldistanz....
04.09.2006 |
Mitteldistanz
Ratzeburg: Ein einsames Rennen gegen die Uhr. Gestartet wurde in
drei Gruppen, die erste Gruppe Frauen und die älteren Herren, die zweite
Gruppe meine Alterklasse TM30 und ein paar weitere TMs und die dritte
Gruppe TM25 und TM35. Diese Konstellation ist mir irgendwie nicht
begreifbar, dass man die starken Alterklasse wie TM25,TM30 und TM35 nicht
zusammen legen kann. Auch bei der Nachfrage beim Veranstalter kam nur,
haben wir immer so gemacht. NA TOLL.
Das Rennen entwickelte sich wie ich es erwartet hatte - einsam. Habe für
diese Mitteldistanz runter getapert, sollte die erste Standortbestimmung
sein für das Training auf den IRONMAN Hawaii. Das Schwimmen verlief
optimal, war noch etwas Frust mit im Spiel vom Wochenende in Bremen, dort
war ich mit meiner Schwimmform nicht zufrieden. Nach 25:46min entstieg ich
aus dem Ratzeburg See, schnell zum Rad und rauf auf die Radstrecke. Die
zweiten Runden war ein Wettlauf gegen die Uhr, hatte keinen Anhaltspunkt
einfach nur fahren, fahren und noch mal fahren. Nur leider fiel mein
Radcomputer aus, da es das ganze Rennen über geregnet hatte. Ich wusste
das Lars und Ralph in der dritten Gruppe waren und beide gut Radfahren
können. Also Power On, außerdem sollte die Nahrungsaufnahme und mein
neuer Helm für Hawaii getestet werden. Was alles gut klappte.......nur
vielleicht neuen Radcomputer sollte ich mir zu legen ;-). Nun runter vom
Rad und rein in die Laufschuhe, habe bewusst gut eingelaufene Schuhe
angezogen, da ich wusste, dass es regneten würde und die Strecke durch die
Pampa geht- um blasen vorzubeugen. Also müssen meine neuen
Saucony-Schlappen ein anderes mal eingelaufen werden. Laufen ging richtig
gut, bin den 20er konstant durchgelaufen (1:19:16Std mit Pinkelpause) und
auch beim laufen wollte ich die Nahrungsaufnahme (PowerBar Green Apple)
trainieren. Der Laufkurs ist der Hammer, nicht gerade einfach. Nach 4:01
Std finishte ich das Rennen und nun hieß es warten, wann Lars und Ralph
ins Ziel kommen. SCHADE, die beiden waren schneller. Somit belegte ich den
dritten Platz mit der schnellsten Schwimm und Laufzeit.
FAZIT: Es hart alles alleine gegen die Uhr durchzuziehen, bin aber sehr
zufrieden mit dem Rennen. Hatte keinen Einbruch, ein sauberes Ding.
Nahrungsaufnahme klappte gut. Der Helm ist saugeil, aber vielleicht etwas
zu warm für Hawaii.....werde den Helm aber einpacken und in Kona im
Training noch mal testen.

31.08.2006 |
| Helmtest: BELL Meteor
II

|
MLP City-Triathlon
in Bremen: Bremen, meine
alte Heimat. SCHÖN. Die Strecke kannte ich aus fast 10 Jahren
Training....bis auf die Schwimmstrecke, habe mich die ganzen Jahren nicht
getraut in die Weser zuspringen. ;-)
Jetzt zum Rennen, wir wurden mit der Weserfähre zum Schwimmstart
gefahren. Um 12:20 Uhr fiel der Startschuss, schnell bildete sich die
Spritzengruppe von sieben Athleten, die die Schwimmstrecke zwischen
18:03-18:27min beenden konnten. Lothar und Marek legten einen schnellen
Wechsel hin, ich stieg als fünfter mit Nicholas (mein Trainingskollege
aus Hamburg) aufs Rad. Somit waren die beiden weg, da es ein Windschattenrennen
war. Windschattenrennen sind taktische Rennen. Außerdem hatten wir das
typische Bremer Wetter, Regen + Wind und wieder Sonne. Somit war das
Windenschattenfahren sehr anspruchsvoll. In der dritten von vier Runden
waren wir eine achter Gruppe, die gemeinsam auf die Laufstrecke ging. Ich
ging als achter auf die Laufstrecke, da ich mich auf dem aufgeweichten
Osterdeich beim Absteigen vom Rad langgemacht habe. Konnte aber auf der
Laufstrecke wieder zwei Plätze gut machen und beendete das Rennen als 6.
Gesamt.
Fazit: Schönes Rennen, tolles Gefühl vor heimischen Publikum zustarten.
Vielen Dank fürs Anfeuern und DANKE Wiebke für die tollen Bilder. ;-)
Ergebnis

© Wiebke
23.08.2006 |
Training II:
Die dritte und vierte Woche vom ersten Belastungsblock sind rum. In der
dritten Wochen wurde der Umfang noch einmal gesteigert, in der vierten
Woche ging der Umfang wieder runter, aber die Intensität stieg.
Jetzt steht erst mal Regenation auf dem Programm und am Wochenende der
Start beim MLP City-Triathlon in meiner alten Heimat Bremen. Auf den Start
dort freue ich mich richtig, wird für mich eine harte Tempoeinheit nach
einem vierwöchigen Langstreckenblock werden. Somit gehe ich mit geringer
Erwartung ins Rennen, der Spass wird wieder im Vordergrund stehen und
Freunde besuchen.

13.08.2006 |
| Ablenkung vom
Training.....mit Stefan das Hamburger Nachtleben erkundet. ;-)

|
| Training I:
Die ersten beiden Wochen für die Hawaiivorreitung sind vorüber. Bin um
die 500km Radgefahren und um die 70km gelaufen. Habe das ganze Jahr noch
nicht solche Umfänge gehabt, der Körper nimmt das Training gut an. Der
Stoffwechsel ist noch nicht ganz soweit, musste bei meiner ersten langen
Radausfahrt MC ansteuert, sonst wäre ich nicht mehr nach Hause gekommen.
;-)

30.07.2006 |
| Kleine
Zwangspause: Aufgrund einer Zahn-OP, muss ich
diese Woche über Antibiotikum einnehmen und das Training
einstellen. Ich hoffe, ich kann nächste Woche wieder ins Training
einsteigen. Somit werde ich nicht in Waren an der Mitteldistanz
teilnehmen. Sondern diese und nächste Woche die Beine baumeln lassen, um
dann mit der IRONMAN HAWAII Vorbereitung zu starten.
14.07.2006 |
Gegen den
Wind Triathlon: Das schöne ist, seit ich in Hamburg leben und
arbeite habe ich ein ganz anderes Einzugsgebiet hinsichtlich
Triathlonwettkämpfe. Somit ging es diesmal Richtung St. Peter Ording.
Das Schwimmen wurde in der guten alten Nordsee durchgeführt. Der Start
war einfach 1500m vom Schwimmausgang entfernt, also wurde parallel zum
Strand geschwommen. Ich ging als 2. aus dem Wasser und musste 600m im
tiefen Stand zur Wechselzone laufen. Schnell gewechselt und ab auf die
vier Radrunden. Das Radfahren beendete ich als dritter. Nun hieß es sich
über zwei Laufrunden durch den tiefen Sand und dem welligen Waldstück zu
schlagen. Ich finishte als fünfter Gesamt.
Ergebnis
Also wer einen schönen Wettkampf in der Natur machen möchte, sollte nach
St. Peter Ording fahren.
13.07.2006 |
| Steinbeck
(1.5-40-10): Wettkampf, Wettkampf, Wettkampf....dies mal mein
erster Start in der neuen 2. Bundesliga Nord für den PSV Eutin. Das
Schwimmen war ohne Neo, bin als 14. von 75 Teilnehmern aus dem Wasser
(20:15min) gekommen. Radfahren waren drei Runden mit einer Steigung von
12%, konnte meinen Platz halten und beendete die Radstrecke in 1:03:20Std.
Beim Laufen konnte ich auf den zwei Runden, Plätze gut machen und
finsihed auf dem 10.Platz als schnellster Eutiner. Auf Platz 12, 18 und 37
finished meine Vereinkollegen und belegten den 2.Platz von 15 Team.
03.07.2006 |
| BSG
Midsummer Triathlon (500-20-5): Mittwoch Abend, nach der Arbeit,
Betriebsmeisterschaften und noch müde Beine von der DM. Egal, spass haben
und immer noch kein Lauftraining. Das Rennen ging gut, als zweiter aus dem
Wasser, als zweiter vom Rad, als dritter im Ziel, somit dritter bei den
Betriebsmeisterschaften und meinen Arbeitsgeber AIRBUS gut vertreten.
23.06.2006 |
| DM Peine
(1.5-40-10): Im grossen und ganzen bin ich zufrieden mit dem
Abschneiden bei der Alterklassen DM in Peine. Die Startgruppen waren die
jeweiligen Alterklassen, somit hatte man "nur" den direkten
Vergleich in der AK. Zum Rennen: Das Schwimmen verlief optimal, bin mit
der ersten Gruppe als fünfter aus dem Wasser bekommen (19:25min), auf dem
Rad hatte ich endlich den nötigen Raddruck und konnte mich auf den
zweiten Platz vorarbeiten und habe mir gute 40 Sekunden auf die
Verfolgergruppe raus gefahren. Bin volles Risiko gegangen, da ich aufgrund
der Wadenverhärtung vom Stadtparktriathlon das Laufen in der Woche nicht
trainieren konnte und immer noch nicht schmerzfrei war. Das Laufen war
hart, nach guten zwei Kilometer sind die ersten Beiden an mir vorbei
gelaufen, somit mit Platz vier, nach Kilometer vier überholte mich noch
einer, somit Platz fünf. Diesen Platz konnte ich bis zum Ziel halten,
somit bin ich
als fünfter der Alterklasse 30 über die Ziellinie gelaufen. Gesamtplatz
23. von 350 Teilnehmern. Bin zufrieden mit der Schwimm- und Radleistung,
beim Laufen war nicht mehr drin.
Ergebnisse:
http://triathlon.virtuelle-loipe.de/start.htm

23.06.2006 |
| Stadtparktriathlon
(500m-20km-5km): Wieder eine Sprintdistanz, entweder bin ich zu alt
oder zu langsam. Nein, es Dauer halt etwas länger bis mein Dieselmotor
auf Touren kommt. Das Langstreckentraining über die Jahre hinweg zerrt an
der Grundschnelligkeit. Das Rennen war gut, bin dritter geworden. Das
Schwimmen war okay, Radfahren komme ich nicht richtig auf Touren und
laufen war auch okay. Habe mir leider beim Laufen eine Muskelverhärtung
reingelaufen. Somit war ein Lauftraining diese Woche nicht möglich.....:-(
Ergebnis

14.06.2006 |
Hofsee-Triathlon
(500-23-6): Habe mich kurzfristig für die Teilnahme entschlossen,
um das für meine Grundschnelligkeit zu tun. Habe den Wettkampf aus dem
vollem Training gemacht.
Schwimmen: Puh, war der Neo eng, habe seit Florida das Ding nicht mehr
angehabt. Bin als zweiter aus dem Wasser, hinter Nicholas Wiebe (mein
Schwimmkollege) --> war gut
Rad: Schlecht gewechselt, bin als dritter auf die Radstrecke gegangen und
musste auf der Strecke noch einen ziehen lassen, also vierter -->
Radfahren fühlt sich schon besser an, bin aber immer noch nicht zufrieden
mit dem Raddruck
Laufen: Nicholas musste ich leider ziehen lassen, fünfter --> laufen
ging gut, 6km in 21:30 min, bin damit zufrieden.
FAZIT: Für den ersten Triathlon, gutes Ergebnis, bin zufrieden
Ergebnisliste
04.06.2006 |
Neuer
Schwimmverein: Bin seit diesem Monat Mitglied
des Hamburger SC.
WEBSEITE
25.05.2006 |
| Teufelsmoor Duathlon: Nächstes Wochenende, nächstes Rennen. Die Strecke war
5-33-5 km und endlich gutes Rennwetter. Ergebnis: 18:27/47:34/19:31 -->
Gesamt 7....
08.05.2006 |
Duathlon Hatten: Mein
erstes Rennen in diesem Jahr, eine kleine Standortbestimmung für mich.
Mit einem gemischten Gefühl bin ich ins Rennen gegangen, weil ich noch nicht
also viel gemacht habe.
Laufen war okay, auf dem Rad fühlte es sich unrund an......raus gekommen ist
der Niedersächsische Landesmeistertitel der AK30 und der 10.Platz Gesamt.
Bin mehr als zufrieden mit dem Ergebnis.
In der zweiten Hälfte des Jahres werden erst die Umfangen wieder hoch
geschraubt, für den IRONMAN Hawaii. Alles andere ist raus gehen und Spass
an Wettkämpfen haben. ;-)
07.05.2006 |
| PowerBar Elite
stellt sich vor:

01.05.2006 |
| Neuer Sponsor:

01.05.2006 |
Hamburg
Marathon: Eigentlich wollte ich gar nicht laufen, aber es kam
anders. Eine gute Bekannte wollte ihrer ersten Marathon laufen und der
eigentliche "Hase" hat sich verletzt. Gute Besserung von hier.
Somit bin ich eingesprungen und als "Klausi" an den Start
gegangen.
Endzeit: 3:32:50 Stunden, gute Zeit für den ersten Marathon.

25.04.2006 |
Hamburg:
Die ersten beiden Wochen vergingen im Fluge. Meine neue Tätigkeit befast
sich mit der "Forschung und Entwicklung von Compositebauteilen",
sehr Interessant der Aufgabenbereich. Trainingstechnisch habe ich
meine Laufstrecken gefunden. Beim Radfahren habe ich bis jetzt eine 80
Kilometerstrecke erkundet, die man sicherlich noch ausbauen kann.
Schwimmtraining bestreite ich im Fitnesscenter "ELIXIA". ELIXIA
bietet mir optimale Trainingsbedingungen, vor allem bei der jetzigen
Wetterlage. So kann ich dort von schwimmen, spinning, laufen, Krafttraining
und Stabi-Übungen alles unter einem Dach durchziehen.
Die langen Anfahrtswege sind für mich erst mal eine Umstellung. Hamburg
ist schon grösser als Bremen ;-). Somit habe ich mir ein neues
Fortbewegungsobjekt zugelegt. Einen VESPA N Spezial Roller, Baujahr 1979
in Anthrazit. Zum Cruisen durch Hamburg, der Sommer kann kommen.

13.04.2006 |
Ruhewoche
und Sachen packen: Ab April
werde ich in Hamburg für AIRBUS arbeiten. Somit nutze ich die Ruhewoche,
um meine Sachen in Bremen zupacken.
TSCHÜSS BREMEN, ich hatte eine schöne Zeit dort und habe eine Menge
netter Leute kennen gelernt.
30.03.2006 |
| TRAININGSLAGER: Das Trainingslager habe ich in Bremen durchgezogen. Das Wetter hat zum
Glück mit gespielt. Somit habe ich meine ersten Radkilometer in diesem
Jahr hinter mich gebracht. Ich bin 3 x 3 Tage Radgefahren, alles im
GA1-Bereich.
25.03.2006 |
| TRAINING:
Mein Training besteht zur Zeit aus Schwimmen, Laufen und Krafttraining.
Der Stundenumfang liegt zwischen 10-15 Stunden pro Woche.
18.02.2006 |
2.
Bundesliga Nord:
Mein
Zweitstartrecht werde ich für den PSV Eutin in
Anspruch nehmen.
14.02.2006 |
Neu
Organisation der 2.Bundesliga Nord.
Alle Themen und Wettkämpfe unter:
http://triathlon.virtuelle-loipe.de/start.shtml
24.01.2006 |
Aufnahme
ins PowerBar Elite Team 2006

16.01.2006
|
| TRAINING: Nach acht Wochen
Trainingspause wieder mit leichtem Training angefangen.
31.12.2005 |
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