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Aktuell
2003 |
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Mein
neues/alter Bekleidungssponsor ist wieder SAUCONY......
06.03.2004
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NEU:
Ziele 2004
06.03.2004
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Neues Jahr neues
Glück, schauen wir mal.....die ersten Wettkämpfe im Laufbereich gingen schon
wieder gut von der Hand:
Sylvesterlauf in
Stuhr-Fahrenhorst --> 9,5km in 36:10 min.
Sandkruger Schleife --> 13km in 51:26 min.
1.Winterlaug in Bremen --> 9,9km in 37:12 min.
11.01.2004
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IRONMAN
HAWAII: Hallo
zusammen, mein 10. IRONMAN ist jetzt Geschichte.....er verlief gut, nicht
berauschend, aber gut.... war ein "OKAY-Wettkampf". Bei der 25.
Auflage des IRONMAN Hawaii kamen einige neue Veränderungen auf die Athleten zu.
Es gab nur noch eine Wechselzone, die Startnummer wurden nach Alterklassen
verteilt, die ersten 50 Athleten erhielten nur gesetzte Startummern. Der Chip
musste vor dem am Schwimmeinstieg aktiviert werden, somit drängten sich 1750
Teilnehmer über eine kleine Matte, was sehr viel Zeit kostete... Ich erreichte
die Startlinie ca. 2 Minuten vorm Start, was den Adrenalinpegel in die Höhe
trieb. Das Startschuss viel und die wochenlange Vorbereitung und das Warten
hatte somit endlich ein Ende, irgendwie eine Erleichterung. Beim Schwimmen hieß
es mal wieder viel Prügel einstecken - Zickzack schwimmen, Athleten überschwimmen
und die Richtung halten. Ich erreichte nach 53:27 Minuten und Platz 100 den
Ausstiegbereich, alles lief nach Plan. Dann stand eine 400 Meter lange Strecke
zur Wechselzone an, den Bekleidungsbeutel suchen und schnellstens umziehen, dann
anschließend Rad suchen. Die ersten Radkilometer fuhren wir durch Kona.
Irgendwie fühlte ich mich unwohl auf den Rad - kein richtiger Druck, die Beine
fühlten sich an, als ob ich ein zwei Wochen langes Radtrainingslager hinter mir
hatte. Eigentlich wollte ich schon bei Kilometer 30 aussteigen.....war wohl
irgendwie nicht mein Tag....Aber ich konnte mich noch einmal motivieren. Allmählich
kam der Raddruck und ich nahm die gewünschte Geschwindigkeit auf. Das Radfahren
auf Hawaii ist immer mit viel Wind und hohen Temperaturen verbunden, somit
hatten ich die letzten 30-40 Kilometer nur noch Gegenwind, war viele Körner
kostete und die Beine noch müder machte. Als 127. erreichte ich das Radziel und
hoffte den Marathon noch einigermaßen gut zu überstehen. Aufgrund meiner Rücken-
und Hüftproblem (Gelenkkapselreizung) hatte ich in der Vorbereitung nicht die nötigen
Laufkilometer in den Beinen und zwei Wochen, in denen ich gar nicht gelaufen
bin. Somit ging ich locker an den Marathon ran und versuchte das beste daraus
zumachen. Nach 12 Kilometern ging gar nichts mehr - die Beine waren müde, keine
Kraft mehr und wieder stellte ich mir die Frage: "Was mach ich hier
eigentlich?" Die Beinen wollten AUSSTEIGEN - zum 100. Male musste der Kopf
die Beine überzeugen weiterzulaufen. Irgendwie schaffte ich es, die Beine
liefen - nicht schnell, aber sie liefen. Schleppten mich von Meile zu Meile, von
einem Verpflegungsstand zum nächsten. Alles tat weh, zwischendurch rechnete ich
mir aus wie lange ich noch unterwegs wäre und irgendwann kam das Ziel in
greifbare Nähe, die Zeit und die Platzierungen war mir total egal geworden. Ich
genoss den Zieleinlauf einfach. Lächelte und ließ mich von dem Beifall der
Zuschauern ins Ziel tragen. Mein Motto war im Laufe des Tages geworden -genießen.
Platz 173 war okay, ich bin nach den ganzen Problemen zufrieden damit. Mehr war
an diesem Tag nicht drin. Ich wußte im Vorfeld, dass man, wenn man nicht 100
oder 120 Prozent fit ist, gnadenlos durchgereicht wird. Ich habe es mir trotzdem
angetan und habe den Start nicht abgesagt. Hawaii ist nun einmal Hawaii, einfach
unvergleichlich. Hier sind die besten Athleten der Welt und nur qualifizierte
Athleten am Start. Denn schon die Teilnahme ist ein Erfolg. Jetzt steht erst mal
eine längere Pause und Ursachenforschung der Rückenprobleme auf dem Programm,
sowie Arzttermine und Physiotherapie. Mal schauen, wo ich nächstes Jahr starte
oder mir vielleicht eine Auszeit gönne.
Hawaii-Bilder
bei Active
Gruß Andre
09.11.2003
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Wettkampf-Bilder
in der Galerie......
10.11.2003
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Sag'
niemals nie...
Triathlet André Stübs startet zum vierten Mal beim "Ironman" auf
Hawaii
Von Nicole Schmidt
Nach der Quälerei beim letzten "Ironman Hawaii 2002" wollte Triathlet
André Stübs eigentlich nie wieder an dem wichtigsten Triathlon der Welt auf
der Trauminsel teilnehmen. Doch nach der guten Qualifikation in Brasilien
kribbelte es in den Beinen und es reizte den 28-Jährigen, erneut zu starten, um
seinen Traum, unter die Top 100 zu kommen, zu verwirklichen. Nun ist es soweit
und er hebt am 10. Oktober von Hamburg in Richtung Süden ab.
Getreu dem Motto "Sag' niemals nie" stürzt sich André Stübs am 18.
Oktober um 7 Uhr Ortszeit (19 Uhr MEZ) mit 1700 anderen Triathleten in die
Fluten der kleinen Bucht in Kailua-Kona, um die 3,8 Kilometer lange
Schwimmstrecke hinter sich zu bringen. Auch die anschließenden 180 Radkilometer
dürften kein Problem für ihn sein, denn diese beiden ersten Disziplinen liefen
bereits im Training hervorragend. Nur beim Laufen plagen ihn seit drei Wochen Hüftschmerzen,
so dass an ein schmerzfreies Training nicht zu denken war. Er reduzierte die
Laufkilometer daher auf das Minimum. Kurzzeitig überlegte Stübs sogar, die
Teilnahme an der Weltmeis-terschaft abzusagen, da er immer wieder von
Verletzungen gebeutelt wurde. Bereits den Otterndorf-Marathon musste er wegen Rückenschmerzen
und den daraus resultierenden Hüftproblemen absagen. Nun fliegt André jedoch
optimistisch nach Hawaii, denn er hofft, einen guten Wettkampf abzuliefern und
den Marathon durchzustehen: "Ich möchte den Triathlon genießen, Spaß
haben sowie beim letzten ,Ironman' auf Hawaii noch mal alle Eindrücke aufnehmen
und die Insel in guter Erinnerung behalten.
Die Ergebnisse dieses Jahres waren schon vielversprechend: Zweiter bei der
Mitteldistanz in Wilhelmshaven, ebenfalls belegte er den zweiter Rang in Waren
an der Müritz über die Mitteldistanz und auch mit seinem Team Neubrandenburg
wurde André Stübs in der Mannschaftswertung Zweiter (2.Bundesliga Nord). Auf
Hawaii geht der Bremer mit der Startnummer 106 an den Start, da er im
vergangenen Jahr als 106. das Ziel erreichte. Nach dem Wettkampf freut sich André
auf eine längere Ruhephase, damit sich sein Körper regeneriert. Danach
entscheidet der Triathlet, wie seine sportliche Zukunft ausschaut.
Die ARD plant, am 19. Oktober zwischen 15.05 und 17 Uhr einen Beitrag über den
"Ironman Hawaii" zu zeigen. Wer jedoch nicht solange warten möchte,
kann unter www.ironmanlive.com am
Live-Ticker direkt bei den Disziplinen dabei sein.
08.10.2003
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Vorbereitung
Hawaii: Mittlerweile habe ich drei Wochen der fünf
Vorbereitungswochen hinter mich gebracht. Die Umfänge betrugen in den ersten
beiden Wochen um die 600 Kilometer Radfahren und um die 100 Kilometer laufen. In
der dritten Woche musste ich die Laufumfänge aufgrund einer Oberschenkelzerrung
und einer Verhärtung im Hüftbeuger zurück nehmen. Die letzten beiden Wochen
werden ich verstärkt an der Tempohärte arbeiten und die Laufumfänge noch
einmal steigern, um dann zwei Wochen vor Hawaii die Regenationsphase einzuläuten.
2.Bundeslig
Schwerin: Der letzte Bundesliga Wettkampf liegt jetzt hinter mir und
die Vorbereitung für Hawaii laufen auf vollen Touren. Der Wettkampf verlief
nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Das Schwimmen würde im 17°C kaltem
Wasser durchgeführt. Ich hatte als Drittschnellster wieder festen Boden unter
den Füssen, um mich dann durchgefroren auf die leichte wellige Radstrecke zu
begeben. Trotz vorhandener Wettkampfrichter konnte mal wieder das Windschatten
nicht unterbunden werden. Kein Athlet wurde verwarnt oder disqualifiziert, somit
bildeten sich größere Gruppen. Ich erreichte das Radziel als 15. und wurde von
den Windschatten-Athleten mit den frischen Beinen überlaufen. Mit meinen
Vereinkollegen Joachim bin ich die letzten zehn Kilometer locker
ausgelaufen, (wir wurden 21. und 22. Platz), um gleich am folgenden Tag konnte
ich mit den Vorbereitung für Hawaii beginnen. Mit der Mannschaft belegten wir
den vierten Platz in der Tageswertung und den zweiten Platz in der
Gesamtwertung.
Mittelsdistanz
in Wilhelmshaven: Mit einer guten Schwimm- und Laufleistung belegte
ich den zweiten Platz. Beim Radfahren war irgendwie der Wurm drin. Ich hatte
nicht den erhofften Raddruck und musste den Erstplatzierten bei Kilometer 50
ziehen lassen. War trotzdem zufrieden mit meiner Leistung, obwohl ich gerne, wie
im Vorjahr gewonnen hätte.
21.September 2003
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